Projekte

LiWa - Nachhaltiges Management von Wasser und Abwasser in urbanen Wachstumszentren unter Bewältigung des Klimawandels – Konzepte für Lima Metropolitana (Perú)

Dieses peruanisch-deutsche Kooperationsprojekt ist eines der Projekte des BMBF-Programms „Forschung für die nachhaltige Entwicklung der Megastädte von morgen – Energie- und klima­effiziente Strukturen in urbanen Wachstumszentren”. In LiWa – als einzigem Projekt mit beson­derem Fokus auf Wasser- und Abwasssersysteme und die entsprechenden Energieaspekte – wurden unter Leitung des ifak Hilfsmittel und Methoden für eine nachhaltige Wasser- und Ab­wasserbewirtschaftung der 9-Millionen-Stadt Lima in Peru, die ein Beispiel für eine Megastadt von morgen darstellt, entwickelt. 

Energie- und Stoffkreislaufmanagement in der Lebensmittelindustrie

Im Rahmen des Vorhabens der Partner Ostfalia-Hochschule (Campus Suderburg), LimnoTec Abwasseranlagen GmbH und FlowConcept GmbH wurde am Beispiel eines gemüseverarbei­tenden Betriebes gezeigt, dass mit Hilfe eines innovativen Verfahrenskonzeptes der Wasser­kreislauf geschlossen werden kann.

Gewässergüteansätze für das Erkennen ökologisch kritischer Gewässerbelastungen durch Abwassereinleitungen

Der hessische „Leitfaden für das Erkennen ökologisch kritischer Gewässerbelastungen durch Abwassereinleitungen“ soll um rechnerische, durch dynamische Simulationsmodelle gestützte Nachweise erweitert werden. Hierzu wird durch die TU Darmstadt eine auf dem Schmutz­frachtmodell SMUSI 5.0 basierende simulationsgestützte Analyse- und Planungsmethodik zur immissionsorientierten Nachweisführung entwickelt.

Dynamische Simulation von SBR-Kläranlagen

Das Forschungsprojekt hatte zum Ziel, die Verfahrensentwicklung, Planung und Betriebsopti­mierung von SBR-Anlagen mit dem besonderen Schwerpunkt der Beeinflussung der Sedimen­tationseigenschaften durch geeignete Simulationsmodelle zu verbessern. Hierzu wurden die ASM-Belebtschlammmodelle der IWA, wie sie zur Beschreibung der Prozesse in konventionel­len Belebungsanlagen eingesetzt werden, derart erweitert, dass sie eine realitätsnahe Approxi­mation der Prozessdynamik in SBR-Anlagen gewährleisten. 

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