Luftfahrtforschungsprogramm des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie bewilligt neues Projekt am ifak

In den nächsten drei Jahren wird das ifak gemeinsam mit den Projektpartnern Airbus Operations GmbH, Fraunhofer SIT, Fraunhofer AISEC, Industrieanlagen-Betriebsgesellschaft mbH, Siemens AG, Universität Hamburg an dem Forschungsprojekt IMMUNE zusammenarbeiten. Das Vorhaben IMMUNE beschäftigt sich mit der Erhöhung der Resilienz der Factory of the Future gegenüber Cyber-Angriffen. Die Informationssicherheit in diesen Systemen wird durch flexible und verteilte Sicherheitsfunktionalität umgesetzt. Dadurch lassen sich industrielle Netze in der Tiefe schützen. Die Entwicklungen des ifak werden Industrie 4.0 konforme Netze in der Produktion absichern. Hierzu werden resiliente Netzwerkkomponenten auf Feldebene erforscht, auf Basis derer mit Software-Defined-Networking Algorithmen flexible und angriffsrobuste Feldbusinfrastrukturen realisiert werden. Die Resilienz wird durch umfassende verteilte IT-Security Überwachung realisiert, wo möglich direkt im Automatisierungsgerät. Durch die Engmaschigkeit der Erkennung sollen im Nachgang Angreifer isoliert werden, und der Prozesssoweit möglich weiterarbeiten. Dieses Projekt wird im Rahmen des Luftfahrtfoschungsprogramms des Bundesministerium für Wirtschaft und Energie gefördert.