Sitzung der AG "Netzkommunikation" und "Sichere unternehmensübergreifende Kommunikation" im ifak

Die UAG "Netzkommunikation" der AG1 „Referenzarchitekturen, Standards und Normung“ der Plattform Industrie 4.0 verfolgt das Ziel, Empfehlungen zur zukünftigen Entwicklung und Standardisierung von Lösungen für die Netzkommunikation für Industrie 4.0 zu erarbeiten. Die "Sichere unternehmensübergreifende Kommunikation" der AG "Sicherheit vernetzter Systeme" verfolgt das Ziel eine gemeinsame Position hinsichtlich der Security-Herausforderungen, grundsätzlichen Anforderungen und Ansätze für eine sichere Kommunikation in Industrie 4.0-Umgebungen zu formulieren.

ifak technology+service GmbH i.G. hat ihre Geschäftstätigkeit aufgenommen

Mit dem Beginn des Jahres 2017 hat die ifak technology+service GmbH i.G. (https://www.ifak-ts.com) ihre Geschäftstätigkeit aufgenommen. Der Sitz der neuen Gesellschaft ist in Karlsruhe. Damit stärkt der ifak-Verbund seine Präsenz neben Mitteldeutschland auch in Süddeutschland. Die ifak technology+service GmbH bietet ihren Kunden Produkte, technische Lösungen und Dienstleistungen zu Hard- und Software der Automatisierungs-, Informations- und Kommunikationstechnik an.

Arbeitskreisveranstaltung des VDI am 15. Dezember 2016

Schnelle Planung für schnell wachsende Städte – ist das möglich? 
Referent: Dr. Manfred Schütze

Kurzreferat: 

Viele Städte weltweit sind durch starkes Wachstum gekennzeichnet. Dieses Wachstum stellt die Basisver- und -entsorgungssysteme (wie z. B. Wasserversorgung, Abwasserentsorgung, Energie, Abfall, Nahrungssystem) vor große Herausforderungen. Planungsprozesse für den Ausbau dieser Infrastruktur dauern oft lange und/oder verlaufen häufig unstrukturiert und wenig koordiniert. Das vom BMBF finanzierte Forschungsprojekt „Rapid Planning“ will hier Abhilfe schaffen.

Gratulation anlässlich der 25. Ordentlichen Mitgliederversammlung

 Am 8. Dezember fand in Magdeburg die 25. ordentliche Mitgliederversammlung des ifak e.V. statt. 25 Jahre zuvor, am 25. November 1991, war der Trägerverein des Forschungsinstituts geründet worden. Die Mitgliederversammlung nahm das eigene Jubiläum zum Anlass, dem Initiator und Gründungsvater des ifak, Herrn Prof. Peter Neumann, herzlich zu gratulieren und ihm für seine Wegbereitung und 14-jährige erfolgreiche Leitung des Instituts zu danken. 

NAMUR-Hauptsitzung 2016


Auf der diesjährigen NAMUR-Hauptsitzung am 10. November 2016 wurde durch ein Hauptreferat durch die Herren Klettner und Tauchnutz die sogenannte NAMUR Open Architekture (NOA) vorgestellt. Diese sieht vor, dass verfahrenstechnische Mess- und Stellgeräte über einen Kommunikationsweg außerhalb der Automatisierungspyramide zugreifbar werden. Auf dem dazu gewidmeten Workshop der NAMUR-Hauptsitzung, auf dem erste Funktionsmuster des NOA-Konzepts vorgestellt wurden, präsentierte Prof. Diedrich vom ifak den Zugriff auf die Geräte über eine Automation Gateway. Das Automation Gateway setzt das NOA-Modell um.  

IHK Preis des Landes Sachsen-Anhalt für Mitarbeiter des ifak

Dr. Stephan Höme, von 2015 bis 2016 Mitarbeiter am ifak, erhielt am 2.Dezember für seine mit „summa cum laude“ bewertete Dissertation „Analytische Modellierung des Zeitverhaltens von verteilten industriellen Steuerungssystemen“ den IHK Preis des Landes Sachsen Anhalt 2016.

Feierliche Eröffnung der KommA - Kommunikation in der Automation

Das Jahreskolloquium  "Kommunikation in der Automation - KommA" ist ein Forum für Wissenschaft und Industrie im deutschsprachigen Raum für alle technisch/wissenschaftlichen Fragestellungen rund um die industrielle Kommunikation.

In diesem Jahr findet das Kolloquium am 30. November in Lemgo statt. 

Foto: Die Tagungsleiter der KommA vor der Eröffnung des Jahreskolloquiums Kommunikation in der Automation.

Erfolgreicher Projektabschluss „DISPO“

Das von der AiF (BMWi) gefördete IGF-Projekt „Neue Methode zur Inline-Überwachung der Dispergiergüte von Polymerschmelzen auf Basis modulierter Ultraschall-Reflexionssignale (DISPO)“ steht vor seinem Abschluss. Ifak e.V. Magdeburg und Süddeutsches Kunststoffzentrum (SKZ) Würzburg stellen daher gemeinsam am 02.12.2016 die erreichten Projektergebnisse und perspektivischen Einsatzmöglichkeiten des entwickelten, Ultraschall-basierten Messverfahrens vor. Zur 3. und letzten Sitzung des projektbegleitenden Ausschusses werden daher eine Reihe Unternehmen aus den Branchen Messtechnik und Kunststoffverarbeitung erwartet.

Ministerpräsident Haseloff unterstützt Telemedizin-Projekt

Wohnen mit Telemedizin ist Wohnen mit Zukunft - unter diesem Motto fand am 17.11.2016 in Halle eine Pressekonferenz zur Initiative "Telemedizin Sachsen-Anhalt" statt. Ein Verbund aus interdisziplinären und multiprofessionellen Partnern hat sich das Ziel gesetzt, die Telemedizin flächendeckend im Land Sachsen-Anhalt einzuführen und so einen zukunftsweisenden Teil zur Sicherung der ärztlichen Versorgung in der Fläche beizutragen.

Unter der Leitung der AOK-Sachsen-Anhalt und der Halleschen Wohnungsgenossenschaft FREIHEIT eG sowie mit Unterstützung der Deutschen Telekom Healthcare & Security Solutions, der Krankenhäuser St. Elisabeth & St. Barbara, der Kassenärztlichen Vereinigung Sachsen-Anhalt, der Martin-Luther-Universtität Halle-Wittenberg, der Strehlow GmbH, der Deutschen Kreditbank, der Rechtsanwaltskanzlei Dr. Strich sowie des ifak wurde interessierten Gästen und zahlreichen Medienvertretern demonstriert, wie ein solches Telemedizinsystem aussehen kann.

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