Neues Projekt am ifak: MobISTeK-STICKIE - Sensorgestützte Telemedizin in der Knieendoprothetik

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) fördert in den nächsten zwei Jahren das Kooperationsprojekt MobISTeK-STICKIE. Angesiedelt im Zentralen Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) und hervorgegangen aus dem ZIM-Kooperationsnetzwerk MobISTeK fokussiert das Vorhaben auf die Entwicklung eines autarken sensorgestützten Systems, um die Behandlung von Patienten nach einer Knieendoprothetik in den ambulanten Bereich verlagern und damit die Verweildauer im Krankenhaus stark verkürzen zu können. 

Arbeitskreisveranstaltung des VDI am 17. November 2016

Vom Auto zu Twitter - und wieder zurück – Über die Verarbeitung "gezwitscherter" Verkehrsmeldungen 
Referent: Dipl.-Inform. Christoph Engel

Kurzreferat: 

Zur Überwachung, Lenkung und Sicherung des Verkehrsgeschehens sind die zu­ständigen Akteure wie Baulastträger, Verkehrsmanager aber auch Verkehrsteilneh­mer auf aktuelle und konsistente Informationen angewiesen. Klassische Detektorik ist jedoch meist ortsgebunden und nicht flächendeckend verfügbar oder beschränkt sich auf die Erfassung weniger Kenngrößen. Dies hat zur Folge, dass oft nur indi­rekte Schlüsse auf Verkehrsereignisse möglich sind und das detektierte Verkehrs­geschehen somit teils deutlich von dem abweicht, was die Betroffenen vor Ort erleben.

Projektstart REDI4.0 - Regelbasierte Diagnose für Industrie 4.0-Systeme

Inbetriebnahme-, Betriebs- und Wartungs- begleitende Diagnose verteilter und kooperierender Systeme können maßgeblich zur Qualitätssicherung in verschiedensten Anwendungsdomänen beitragen. Die Diagnose einzelner Komponenten wird heute bereits praktiziert. Ziel des nun am ifak gestarteten und durch den Bund geförderten Projekts „REDI4.0 - Regelbasierte Diagnose für Industrie 4.0-Systeme“ ist eine erweiterte regelbasierte Diagnose verteilter Systeme. Mit REDI4.0 sollen verhaltensbasierte als auch strukturelle Diagnoseregeln gemeinsam durch eine neue Regelnotation beschrieben und gleichzeitig überprüft werden können.

ifak auf der SPS IPC Drives auf zwei Ständen vertreten

Besuchen Sie uns auf der SPS IPC Drives vom 22.-24. November in Nürnberg. Das ifak ist auf zwei Ständen vertreten: in Halle 2, Stand Nr. 220 präsentiert das ifak auf dem Stand der Profibus Nutzerorganisation PNO am Beispiel des Gerätes PROFILgate die breiten Einsatzmöglichkeiten für Geräte- und Systementwickler bis hin zum Test von Geräte- und Steuerungskomponenten. Zudem ist das ifak auf dem Stand „Forschung für die Zukunft“ in Halle 6, Stand 6-434 mit der Monitoring und Control Plattform auf Basis von ifakFAST, einem Framework für integrierte Automation und Simulationstechnologie, vertreten und stellt das Forschungsprojekt „Begleitforschung – IKT 2020 Zuverlässige Drahtlose Kommunikation in der Industrie“ – BZKI vor, welches sich die enge Kooperation zwischen Automatisierung und Funkkommunikation zum Ziel gesetzt hat.

Grundlagen-Schulung zur dynamischen Simulation mit SIMBA

Das ifak im Magdeburger Wissenschaftshafen war am 8./9. November Gastgeber einer Grundlagen-Schulung, mit dem Ziel der Einführung in die Simulation von Abwassersystemen mit SIMBA. Die Schulung richtete sich damit an Mitarbeiter von Universitäten, Hochschulen, Forschungseinrichtungen Ingenieurbüros, Kommunen und Betreibern, die selbst Simulationsrechnungen durchführen wollen oder für deren Berechnung und Bewertung beauftragt werden. Insbesondere die aktive Mitarbeit der Teilnehmer an praktischen Übungsbeispielen stand bei dieser Schulung im Mittelpunkt.

Auszeichnung für ifak Mitarbeiter mit dem IEC 1906 Award

Am 31. Oktober 2016 wurde der ifak Mitarbeiter Dr.-Ing. Lutz Rauchhaupt in Frankfurt am Main mit dem IEC 1906 Award ausgezeichnet.

Die International Electrotechnical Commission (IEC) ist die weltweit führende Organisation, die konsensbasierte internationale Standards veröffentlicht und Konformitätsbewertungssysteme für elektrische und elektronische Produkte, Systeme und Dienstleistungen, die als Elektrotechnik bekannt sind, verwaltet. Mit dem Preis würdigt die IEC das Expertenwissen und das hohe Engagement von Herrn Rauchhaupt in der internationalen Normung. Dieses trägt sehr stark zum Ansehen der deutschen Normung auf nationaler, europäischer und internationaler Ebene bei.

Gratulation zu 25 Jahren Medienanstalt Sachsen-Anhalt

Am 2.11.2016 feierte unter Beteiligung von mehr als 150 geladenen Gästen in den attraktiven Räumlichkeiten des Halloren- und Salinemuseums in Halle die MSA – Medienanstalt Sachsen-Anhalt ihren 25. Geburtstag. Das ifak ist Gründungsmitglied des Digitalradio Mitteldeutschland e.V. und präsentierte bei der Begleitausstellung anlässlich des Jubiläums ein Projekt zu Baustelleninformationen in DAB-Navigationsgeräten.

Foto (ifak): Ministerpräsident Dr. Reiner Haseloff und Verkehrsminister Thomas Webel lassen sich das Projekt von Herrn Olaf Czogalla erklären.

Arbeitskreisveranstaltung des VDI am 27. Oktober 2016

Kabelloses Laden in der Elektromobilität – Ergebnisse aus vier Jahren Forschung und Entwicklung 
Referent: Dipl.-Ing. Julia Bauch

Kurzreferat: 

Bei der Aufladung von batteriebetriebenen Elektrofahrzeugen muss elektrische Energie aus dem Netz in das Fahrzeug übertragen werden. Die hierfür bisher üblichen Kabelverbindungen stellen eine funktionierende, aber eher unkomfortable Lösung dar. Bisherige Flottenversuche haben gezeigt, dass das Laden mit Kabel und Stecker vom Nutzer gerne bis zuletzt aufgeschoben und bisweilen sogar vergessen wird. Eine für den Anwender deutlich bequemere und sicherere Form ist das kabellose Laden von Elektrofahrzeugen mit Hilfe der kontaktlos-induktiven Energieübertragung.

Zweites Projekttreffen Kommunal 4.0 im ifak

Am 19.10.2016 trafen sich im ifak die Partner des vom BMWi in der Initiative „Smart Service Welt - Internetbasierte Dienste für die Wirtschaft“ geförderten Projektes Kommunal 4.0. Das Vorhaben widmet sich zugeschnittenen Diensten für die Wasserwirtschaft. Es werden webbasierte Plattformen, Anwendungstools und Geschäftsmodelle entwickelt, um für kommunale Betreiber von Anlagen wie Kanalnetze, Pumpwerke, Regenbecken und Kläranlagen innovative Anwendungsmöglichkeiten von Industrie 4.0 Konzepten zu schaffen und den Weg der digitalen Transformation zu ebnen

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