Projekte

IMMUNE - Selbstverteidigende Netzwerke für resiliente Industrie 4.0

Das Vorhaben IMMUNE erhöht die Resilienz der Factory of the Future gegenüber Cyber-Angriffen. Die Informationssicherheit in diesen Systemen wird durch flexible und verteilte Sicherheitsfunktionalität umgesetzt. Dadurch lassen sich industrielle Netze in der Tiefe schützen.

TESTOMAT - Testautomatisierung in der nächsten Runde

Lange Zeit war qualitativ-hochwertige Software gleichbedeutend mit fehlerfreier Software. Heutzutage bedeutet qualitativ-hochwertige Software mehr und mehr, dass es sich um anpassbare Software handelt, getrieben durch permanenten Änderungsdruck. Aus diesem Grund suchen moderne Softwareteams nach der Balance zwischen zwei Gegensätzen, dem Streben nach Zuverlässigkeit und dem Streben nach Agilität. Das TESTOMAT Projekt unterstützt Softwareteams bei genau diesem Abwägen, in dem es die Entwicklungsgeschwindigkeit erhöht, ohne die Qualität zu vernachlässigen.

INVITE4.0  - Smart-Service-Dienstleistungen der Prozess- und Papierindustrie im Internet der Dinge

Ziel des Verbundprojektes INVITE40 ist die Entwicklung einer Methode zum Engineering technikbasierter Dienstleistungen mit Industrie 4.0 Technologien mit Schwerpunkt auf der Anlagen- und Verfahrenstechnik und der Wertschöpfungskette Papier- und faserbasierter Materialien.

SIRENE - Secure and Intelligent Road Emergency Network

Optimierte Routenführung für Sondereinsatzkräfte unter Zuhilfenahme von Verkehrsvorhersagen, kooperativer Infrastruktur und Verkehrssteuerung bei Vorfällen wie Unfälle, Brände, Naturkatastrophen oder gar Terroranschläge erfordern die optimale Koordinierung entsprechender Einheiten, wie Polizei, Feuerwehr oder Ambulanz. Das Ziel von SIRENE ist es, diesen Prozess durch technologische Optimierungen entscheidend zu verbessern sowie abzusichern.

OPTIMUM - OPTimised lndustrial IoT and Distributed Control Platform for Manufacturing and Material Handling

Das Projekt „OPTIMUM“ adressiert innovative Konzepte für das Engineering, die Inbetriebnahme, die Steuerung sowie Überwachung von „Material Handling“ und „Smart Manufacturing“ Lösungen. Unter Berücksichtigung aktueller Diskussionen zu Industrie 4.0 konformen Architekturen, Komponenten und Diensten verfolgt OPTIMUM die folgenden Ziele: Verbesserung von Aspekten der verteilten Steuerung, Nutzung und Anpassung von Technologien aus dem Umfeld (I)IoT für reale industrielle Anwendungen, Verbesserung von Steuerungslogik und Anwendungen durch die Berücksichtigung von Kontext- und Ortsinformationen, Modell- und 3D- basiertes Engineering und Anlagenüberwachung.

Seiten