Signalanalyse und -verarbeitung

Die Schwerpunkte des Know-hows und der aktuellen Forschungsarbeiten liegen bei dem Themenbereich "Signalanalyse und -verarbeitung"  insbesondere bei der virtuellen Nachbildung von magnetischen Übertragungseinrichtungen einschließlich der erforderlichen leistungselektronischen Komponenten und der Analyse von Ausbreitungsphänomenen akustischer Wellen einschließlich ihrer elektrischen Anregung und Detektion in konkreten Anwendungen.

Im Folgenden finden Sie Publikationen und Projekte zum genannten Thema.

Dmotion – Düsseldorf in Motion

Dmotion steht für einen baulastträger- und privatwirtschaftsübergreifenden Daten-, Informa­tions- und Strategieverbund für die Region Düsseldorf. Ziel war es, einen einheitlichen, über­greifenden Verkehrslagebericht für die Region der Landeshauptstadt Düsseldorf zu generieren. Bei Störungen wird mit Hilfe gemeinsam entwickelter Strategien steuernd in das Verkehrs­geschehen eingegriffen.

WiPoCAD - Rechnergestütztes Bewertungsverfahren für die elektromagnetisch verträgliche Auslegung von kontaktlosen Energieübertragungssystemen

Für die optimale Auslegung kontaktlos induktiver Energieübertragungssysteme sind vielfältige Problemstellungen zu lösen. Besonderes Augenmerk gilt dabei der elektromagnetischen Verträglichkeit (EMV). Forschungsziel des Vorhabens war die Entwicklung eines rechnergestützten Bewertungsverfahrens für kontaktlose Energieübertragungssysteme.

VERO - Virtueller Entwurf komplexer Hochleistungsübertrager

Bei der Dimensionierung kontaktloser Übertragungssysteme sind vielfältige Parameter zu berücksichtigen. Die Auslegung derartiger Systeme erfolgt derzeit in vielen einzelnen, sehr aufwändigen Berechnungsschritten. In dem Vorhaben wurde ein rechnergestütztes Dimensionierungswerkzeug entwickelt, das sämtliche Schritte des virtuellen Entwurfs von komplexen Hochleistungsübertragern in einer geschlossenen Entwicklungsumgebung ermöglicht.

MUSCLE - Multimodale Schallpfadanalyse für Clamp-On Ultraschallsysteme

Ultraschallsensorsysteme in „Clamp-on“-Technik sind wegen ihrer nicht medien-berührenden Arbeitsweise und der Möglichkeit der vereinfachten Nachrüstbarkeit ein attraktives Verfahren zur industriellen Prozessüberwachung. Allerdings können unerwünschte, sich in der Rohrwand ausbreitende Störsignale das Nutzsignal am Empfänger überlagern und so die genaue Erfas¬sung charakteristischer Kennwerte des interessierenden Messsignals (z. B. Pulslaufzeit, Amp¬lituden) und folglich der eigentlichen Prozessgröße erschweren.

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