Das Institut ...

Das 1991 gegründete ifak – Institut für Automation und Kommunikation, dessen Rechtsträger der gleichnamige Verein ist, zählt zum deutschen Forschungsmittelstand und ist Gründungsmitglied der Deutschen Industrieforschungsgemeinschaft Konrad Zuse e.V. (www.zuse-gemeinschaft.de). Das Institut betreibt angewandte Forschung in den Geschäftsfeldern IKT & Automation sowie Messtechnik & Leistungselektronik und hat bei den Anwendungen einen Fokus auf die Geschäftsfelder Wasser & Energie sowie Verkehr & Assistenz gelegt. Damit ist das ifak auf mehreren zukunftsweisenden Gebieten der Hightech-Strategie der Bundesregierung tätig. Forschungs- und Entwicklungsvorhaben zum Themenkreis Industrie 4.0 sind hierfür ein Beispiel.

Präsentationen zur Jahrestagung der BMBF-Forschungsinitiativen 5G

Am 20. Juni fand unter der Überschrift „5G – Industrielle Kommunikation der Zukunft“ in Paderborn die Jahrestagung 2017 der BMBF-Forschungsinitiativen zur nächsten Mobilfunkgeneration statt. Vom ifak als Mitglied der Zuse-Gemeinschaft präsentierten Frau Sarah Willmann und Herr André Gnad einen Demonstrator zum Projekt „HiFlecs - Hochperformante, sichere Funktechnologien und deren Systemintegration in zukünftige industrielle Closed-Loop-Automatisierungslösungen“. Professor Jumar referierte in einem der einleitenden Vorträge über die Funkkommunikation beim Übergang von industrieller Automatisierung zu Industrie 4.0.

Präsentation zur Sicherheit für das Internet der Dinge

Unter der Überschrift „Digitalisierung und IT-Sicherheit für kleine und mittlere Unternehmen“ fand am 15.06.2017 in Magdeburg ein Ingenieurforum statt, das der VDI-Landesverband Sachsen-Anhalt in Kooperation mit dem Verband der IT- und Multimediaindustrie (VITM) und der IMG – Investitions- und Marketinggesellschaft des Landes veranstaltet hatte. Diesen Rahmen nutzend, präsentierte Herr Klaus Theuerkauf bei der Begleitausstellung Forschungs- und Entwicklungsarbeiten des ifak zur Sicherheit für das Internet der Dinge.

VDI-Förderpreis für Masterarbeit von Herrn Carsten Kempiak

Auf dem 9. VDI-Forum Wirtschaft und Wissenschaft, das der VDI-Landesverband Sachsen-Anhalt am 15.06.2017 in Magdeburg in den Lichthöfen der regiocom GmbH veranstaltete, wurde Herr Carsten Kempiak mit einem VDI-Förderpreis ausgezeichnet. Damit fand seine 2016 im Institut ifak durchgeführte exzellente Masterarbeit zu Kontaktlosen Übertragungssystemen Würdigung. Diese Übertragungssysteme erlangen nicht zuletzt durch die Elektromobilität eine wachsende Bedeutung. Herr Kempiak hatte in seiner praxisrelevanten Arbeit Regelverfahren für die Sekundärseite dieser elektrischen Übertragungssysteme entwickelt. Er setzt seine erfolgreiche Arbeit an der Otto-von-Guericke-Universität in Kooperation mit dem ifak fort.

25. SIMBA-Treffen, Bitte Termin vormerken!

Die Anwender der SIMBA-Simulation abwassertechnischer Systeme sind zum Jubiläumstreffen am 8. und 9. Mai 2018 (vor Christi Himmelfahrt) nach Magdeburg eingeladen. Bitte merken Sie sich langfristig den Termin vor. Die erste Version des Simulationssystems fiel in die Zeit des populären Simba-Löwen aus dem Zeichentrickfilm „Der König der Löwen“ der Walt-Disney-Studios. Dazu passend laden die Magdeburger Simulationsentwickler 2018 zum SIMBA-Treffen in den Zoo Magdeburg ein.

Konzepte der Industrie 4.0 für die Wasserwirtschaft

Mit mehr als 180 Fachbesuchern fanden am 30./31. Mai 2017 in Wiesbaden-Niedernhausen die Kläranlagentage und die 11. Tagung zur Mess- und Regelungstechnik (MSR) in abwassertechnischen Anlagen statt. Veranstalter war die DWA – Deutsche Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall e.V. in Zusammenarbeit mit der VDI/VDE-Gesellschaft Mess- und Automatisierungstechnik. Deutlich spürbar war im interessanten Programm aus Vorträgen, Postern und begleitender Fachausstellung der „Schwung, der von Konzepten der Industrie 4.0 für die Wasserwirtschaft ausgeht“, so der Tagungsleiter der MSR-Tagung, Prof. Ulrich Jumar.

Beitragsaufruf zum Jahreskolloquium Kommunikation in der Automation

Am 14./15. November 2017 findet in Magdeburg beim ifak das 8. Jahreskolloquium der Reihe KommA – Kommunikation in der Automation statt. Interessenten sind herzlich eingeladen, bis zum 31. Mai 2017 Beitragsvorschläge in Form einer aussagekräftigen Kurzfassung von ein bis zwei DIN-A4-Seiten online unter www.jk-komma.de einzureichen. Das abwechselnd von den Instituten inIT in Lemgo und ifak in Magdeburg veranstaltete Kolloquium ist ein bewährtes Forum für Wissenschaft und Industrie zu allen technisch-wissenschaftlichen Fragestellungen rund um die industrielle Kommunikation. Die Veranstaltung wird durch die ITG und die Gesellschaft für Informatik unterstützt.

Innovationstag Mittelstand 2017

Auf dem Innovationstag Mittelstand 2017 des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie präsentierte das ifak gemeinsam mit über 300 Ausstellern auf dem Freigelände der AiF Projekt GmbH in Berlin-Pankow neue Ergebnisse seiner Forschungs- und Entwicklungsarbeit. In Kooperation mit dem ZIM-Forschungsnetzwerk BASSY wurden aktuelle Lösungen auf dem Gebiet der kontaktlosen Energie- und Datenübertragung in der Medizintechnik vorgestellt.

ifak an der Erarbeitung einer Studie zur „Digitalisierung des Elbkorridors“ beteiligt

In einer Arbeitsgemeinschaft mit der  Hanseatic Transport Consultancy (HTC) war das Institut für Automation und Kommunikation (ifak) mit Herrn Olaf Czogalla an der Erarbeitung einer Studie zur „Digitalisierung des Elbkorridors“ beteiligt.

Anhand der Studie wurde untersucht, wie durch den Einsatz von Informationstechnik und durch infrastrukturelle, technologische und organisatorische Maßnahmen die Binnenschifffahrt im Bereich des Elbkorridors gestärkt werden kann, um die Voraussetzungen zu verbessern, mehr Ladung auf die Wasserstraße Elbe zu lenken. Die Auftrag gebenden Länder Sachsen-Anhalt, Brandenburg und Hansestadt Hamburg stimmen darin überein, dass die erarbeitete Studie als strategischer Leitfaden für konkrete Projekte im Bereich Digitalisierung der Binnenschifffahrt dienen soll.

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