Das Institut ...

Das 1991 gegründete ifak – Institut für Automation und Kommunikation, dessen Rechtsträger der gleichnamige Verein ist, zählt zum deutschen Forschungsmittelstand. Das Institut betreibt angewandte Forschung in den Geschäftsfeldern IKT & Automation sowie Messtechnik & Leistungselektronik und hat bei den Anwendungen einen Fokus auf die Geschäftsfelder Wasser & Energie sowie Verkehr & Assistenz gelegt. Damit ist das ifak auf mehreren zukunftsweisenden Gebieten der Hightech-Strategie der Bundesregierung tätig. Forschungs- und Entwicklungsvorhaben zum Themenkreis Industrie 4.0 sind hierfür ein Beispiel.

ifak auf der PI-Konferenz 2015

Am 11. und 12. März 2015 präsentiert das ifak im Rahmen eines Workshops auf der PI-Konferenz in Speyer der PROFIBUS Nutzerorganisation e.V. (PNO) den aktuellen Entwicklungsstand des FDI Device Package Testsystems. 

ifak auf dem ITEA & ARTEMIS Co-summit 2015

Am 10. und 11. März präsentiert sich das ifak mit zwei Forschungsprojekten bei dem ITEA & ARTEMIS Co-summit 2015 in Berlin.
Derzeit forscht das ifak in den den ITEA2-geförderten Forschungsprojekten AVANTI und AMALTHEA4public.
Auf dem Co-summit präsentiert das ifak zusammen mit den Projektpartnern Ergebnisse der aktuellen Forschungsaktivitäten AVANTI und AMALTHEA4public.

ifak ist Gründungsmitglied der „Industrieforschungsgemeinschaft Konrad Zuse e.V.“

Am 29.01.2015 fand in Berlin die Gründungsveranstaltung der Zuse-Gemeinschaft statt. Als Bindeglied zwischen Wissenschaft und Wirtschaft fungieren mehr als 60 gemeinnützige, privatwirtschaftlich organisierte Industrieforschungseinrichtungen, darunter das ifak. Durch die Schaffung dieser gemeinsamen Plattform soll die Förderung von Wissenschaft und Forschung vorangetrieben werden.

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