Das Institut ...

Das 1991 gegründete ifak – Institut für Automation und Kommunikation, dessen Rechtsträger der gleichnamige Verein ist, zählt zum deutschen Forschungsmittelstand und ist Gründungsmitglied der Deutschen Industrieforschungsgemeinschaft Konrad Zuse e.V. (www.zuse-gemeinschaft.de). Das Institut betreibt angewandte Forschung in den Geschäftsfeldern IKT & Automation sowie Messtechnik & Leistungselektronik und hat bei den Anwendungen einen Fokus auf die Geschäftsfelder Wasser & Energie sowie Verkehr & Assistenz gelegt. Damit ist das ifak auf mehreren zukunftsweisenden Gebieten der Hightech-Strategie der Bundesregierung tätig. Forschungs- und Entwicklungsvorhaben zum Themenkreis Industrie 4.0 sind hierfür ein Beispiel.

Arbeitskreisveranstaltung des VDI am 3. September 2015

iMediMan – Modernes Medikamentenmanagement für morgen

Referent: Dipl.-Ing. René Hempel

Die Kosten für Medikamente nehmen in der klinischen und ambulanten Praxis sowie im Pflegebereich einen erheblichen Stellenwert ein. In Deutschland betrugen im Jahr 2014 die Arzneimittelkosten allein für die gesetzlichen Krankenkassen über 30 Milliarden EURO. Es ist davon auszugehen, dass diese Kosten auch weiterhin ansteigen werden.

KoMe - Kognitive Mediumszugangsalgorithmen für industrielle Funkanwendungen startet am ifak

Das am 01.07.2015 am ifak gestartete Projektvorhaben KoMe - Kognitive Mediumszugangsalgorithmen für industrielle Funkanwendungen hat die Erforschung eines zentralen, übergeordneten Koexistenzmanagements und kognitiver Mediumszugangsalgorithmen für industrielle Funkkommunikationsnetzwerke, die den Herausforderungen zukunftsweisender Produktionskonzepte entsprechen, zum Ziel. 

Call for Papers - Automation 2016

Der Kongress Automation 2016, der im nächsten Jahr am 07. und 08. Juni 2016 in Baden-Baden stattfinden wird, steht unter dem Motto „Secure and reliable in the digital world". Beitragsvorschläge können bis zum 11.11.2015 über www.automatisierungskongress.de eingereicht werden.  Den CoP finden Sie hier. 

Neues Forschungsvorhaben am ifak: GeriaBall - Interaktive Bestimmung physischer Leistung und motorischer Gefährdungspotenziale

Vor wenigen Tagen startete das neue Projakt "GeriaBall - Interaktive Bestimmung physischer Leistung und motorischer Gefährdungspotenziale" am ifak. Ziel des Vorhabens ist es, die technischen Grundlagen für intuitive und günstige Handkraftmessgeräte zu erforschen und auf dieser Basis ein Umsetzungskonzept sowie einen Funktionsdemonstrator für den häuslichen Einsatz zu entwickeln. 

Gewinner des Technologiewettbewerbs "Smart Service Welt" stehen fest - ifak Teil des Konsortiums KOMMUNAL 4.0

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie hat 16 Projekte zur Förderung im Technologieprogramm "Smart Service Welt - Internetbasierte Dienste für die Wirtschaft" ausgewählt. Zusammen mit den Projektpartnern Pegasys GmbH & Co. KG, SüdWasser GmbH, GECOC und IEEM gGmbH und dem Konsortialführer HST Systemtechnik GmbH & Co. KG, verzeichnete das ifak mit Freude, dass ihr Projektvorschlag KOMMUNAL 4.0 angenommen wurde. 

Neues Projekt am ifak: MobISTeK - Mobile Infrastrukturen und Sicherheitstechnologien für den Katastrophenschutz

Am 1. Juli 2015 startete am ifak ein neues Forschungsvorhaben. Das vom BMWi geförderte Kooperationsnetzwerk MobISTeK beschäftigt sich mit der Entwicklung von Methoden, Maßnahmen, Dienstleistungen, Komponenten und Systemen für Infrastrukturen von vernetzten Einsatzfahrzeugen und der Unterstützung von Rettungsteams. 

Arbeitskreisveranstaltung des VDI am 9. Juli 2015

Automation über das Handy-Netz? – Mobilfunk-Performance für Automatisierungsanwendungen

Referent: Dipl.-Ing. Marko Krätzig

Drahtlose Netzzugangstechnologien wie Global System for Mobile Communications (GSM), Universal Mobile Telecommunications System (UMTS) und Long Term Evolution (LTE) sind im täglichen Leben weit verbreitet. Bei der Entwicklung dieser Technologien wurden die An­forderungen der Sprachübertragung und das mobile Internet berücksichtigt. Die Anforderun­gen der industriellen Automation blieben weitestgehend unberücksichtigt.

Diskussion von Industrie 4.0 im internationalen Maßstab

Unter maßgeblicher Beteiligung von Wissenschaftlern des Instituts ifak e.V. fand vom 22. bis 24. Juni 2015 im slowenischen Maribor die zweite internationale Konferenz zu Eingebetteten Systemen, rechnergestützter Intelligenz und Telematik-Anwendungen in der Automatisierung (CESCIT) statt. 

Seiten

ifak Magdeburg e.V. RSS abonnieren