Das Institut ...

Das 1991 gegründete ifak – Institut für Automation und Kommunikation, dessen Rechtsträger der gleichnamige Verein ist, zählt zum deutschen Forschungsmittelstand und ist Gründungsmitglied der Deutschen Industrieforschungsgemeinschaft Konrad Zuse e.V. (www.zuse-gemeinschaft.de). Das Institut betreibt angewandte Forschung in den Geschäftsfeldern IKT & Automation sowie Messtechnik & Leistungselektronik und hat bei den Anwendungen einen Fokus auf die Geschäftsfelder Wasser & Energie sowie Verkehr & Assistenz gelegt. Damit ist das ifak auf mehreren zukunftsweisenden Gebieten der Hightech-Strategie der Bundesregierung tätig. Forschungs- und Entwicklungsvorhaben zum Themenkreis Industrie 4.0 sind hierfür ein Beispiel.

22. SIMBA-Treffen mit Biogas-Workshop

In der brandenburgischen Landeshauptstadt Potsdam fand am 06. und 07. Mai 2015 das 22. SIMBA-Anwendertreffen statt. Wie in den Vorjahren war der Zusammenkunft der Interessenten an der Simulation abwassertechnischer Systeme ein Workshop vorgelagert. Dieser widmete sich der Steuerung, Regelung und Simulation von Biogasanlagen. In bewährter Weise bildete der informelle Gedankenaustausch zu allen Fragen der Simulation abwas­sertechnischer Systeme den Kern des Treffens.

Pressemitteilung

KommA 2015 - Beitragseinreichung bis zum 01.06.2015

Am 17./18.11.2015 findet in Magdeburg das 6. Jahreskolloquium Kommunikation in der Automation statt. KommA ist ein Forum für Industrie und Wissenschaft zu allen Fragen rund um die industrielle Kommunikation. Veranstalter sind abwechselnd die beiden Institute inIT der Hochschule Ostwestfalen-Lippe in Lemgo und ifak e.V. in Magdeburg. Weitere Informationen finden Sie hier.

Das ifak in der ZUSE-Gemeinschaft

Am 24. März 2015 fand in Berlin eine vielbeachtete Festveranstaltung zur Gründung der „Deutschen Industrieforschungsgemeinschaft Konrad Zuse“ statt. Wie der Institutsleiter des ifak, Prof. Ulrich Jumar, bekräftigt, ist die Gründungsmitgliedschaft des Instituts für Automation und Kommunikation e.V. ein Meilenstein in der 23-jährigen Geschichte des ifak. Mit der ZUSE-Gemeinschaft wird ergänzend zu den Universitäten und den institutionell geförderten Großforschungsverbünden eine dritte Säule im deutschen Wissenschaftssystem geschaffen.

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