Das Institut ...

Das 1991 gegründete ifak – Institut für Automation und Kommunikation, dessen Rechtsträger der gleichnamige Verein ist, zählt zum deutschen Forschungsmittelstand. Das Institut betreibt angewandte Forschung in den Geschäftsfeldern IKT & Automation sowie Messtechnik & Leistungselektronik und hat bei den Anwendungen einen Fokus auf die Geschäftsfelder Wasser & Energie sowie Verkehr & Assistenz gelegt. Damit ist das ifak auf mehreren zukunftsweisenden Gebieten der Hightech-Strategie der Bundesregierung tätig. Forschungs- und Entwicklungsvorhaben zum Themenkreis Industrie 4.0 sind hierfür ein Beispiel.

Arbeitskreisveranstaltung des VDI am 11. Dezember 2014

"Quarzsensoren – Bewährtes neu angewandt"

Referentin: Dr. Ulrike Steinmann 

Der wohl bekannteste Schwingquarz-Sensor ist die Quarzkristall-Mikrowaage. Entsprechend industriell etablierte Messsysteme findet sie Einsatz in der Mikro­systemtechnik (Schichtdicken-Monitor), Biochemie (Messung der Wechselwirkung von Proteinen, Antikörpern-Antigenen) oder biochemischen Analytik (Bestimmung Dichte, Viskosität).

ifak auf der SPS/IPC/Drives in Nürnberg

Von: M. RIEDL / 24.November 2014

Das Institut ifak ist auch dieses Jahr vom 25. - 27. November 2014 wieder auf dem PNO-Stand der SPS/IPC/Drives in Nürnberg vertreten. In Halle 2, Stand 220 und 221 präsentieren wir Ihnen unsere Testkompetenz aus Magdeburg insbesondere anhand des generischen PROFIBUS/PROFINET-Geräts PROFILgate V5.0.

Arbeitskreisveranstaltung des VDI am 27. November 2014

"Modelle und Software zur Simulation von Biogasanlagen"

Referent: M.E. Michael Ogurek 

Die Produktion von Biogas durch anaerobe Vergärung organischer Stoffe stellt eine Möglichkeit dar, erneuerbare Energie zu gewinnen. Für Ende 2014 werden in Deutschland ca. 7900 Biogasanlagen mit einer elektrischen Gesamtleistung von 3750 Megawatt erwartet. Der Anteil an der Deckung des Stromverbrauchs wird dann voraussichtlich 4,4 % betragen. Langfristig steigende Substratpreise und der Trend zu einer bedarfsorientierten Stromeinspeisung erfordern eine zunehmend effizientere und gleichzeitig flexiblere Prozessführung.

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