Das Institut ...

Das 1991 gegründete ifak – Institut für Automation und Kommunikation, dessen Rechtsträger der gleichnamige Verein ist, zählt zum deutschen Forschungsmittelstand und ist Gründungsmitglied der Deutschen Industrieforschungsgemeinschaft Konrad Zuse e.V. (www.zuse-gemeinschaft.de). Das Institut betreibt angewandte Forschung in den Geschäftsfeldern IKT & Automation sowie Messtechnik & Leistungselektronik und hat bei den Anwendungen einen Fokus auf die Geschäftsfelder Wasser & Energie sowie Verkehr & Assistenz gelegt. Damit ist das ifak auf mehreren zukunftsweisenden Gebieten der Hightech-Strategie der Bundesregierung tätig. Forschungs- und Entwicklungsvorhaben zum Themenkreis Industrie 4.0 sind hierfür ein Beispiel.

Call for Papers - KommA 2016 am 30. November in Lemgo

Die industrielle Kommunikation hat ihre Wurzeln in Deutschland und ist seit mehr als 20 Jahren das Rückgrat jedes dezentralen Automatisierungssystems. Unter der Überschrift Industrie 4.0 kommt der intelligenten Vernetzung auch künftig eine sehr wichtige Rolle zu. Der Einsatz von Informationstechnologien, die oftmals vor anderem Hintergrund als der Nutzung im Industrieumfeld konzipiert wurden, stellt aber auch neue Herausforderungen. Mit Blick auf die Industrie 4.0 typische Vernetzung steigt die Bedeutung zuverlässiger und sicherer Kommunikationssysteme.  

Fachtagung EKA 2016 - Entwurf komplexer Automatisierungssysteme

Sehr geehrte Fachkolleginnen und Fachkollegen,

am 24./25. Mai 2016 findet in Magdeburg die 14. Fachtagung EKA 2016 – Entwurf komplexer Automatisierungssysteme statt. Vor mehr als zwanzig Jahren wurde die Tagung EKA – Ent­wurf komplexer Automatisierungssysteme ins Leben gerufen. Somit war das Thema lange vor der für Industrie 4.0 heute typischen Vernetzung zu komplexen Systemen präsent. An­dererseits helfen aktuelle Initiativen im Bereich Industrie und Automation, die Bedeutung des Entwurfs komplexer Automa­tisierungssysteme zu unterstreichen und die Aufmerksamkeit auf dieses wichtige Themenfeld zu lenken. 

Abschlussworkshop der Studie "Mobilität 2025: Koexistenz oder Konvergenz von IKT für Automotive?" in Berlin

Am 27. Januar fand der Abschlussworkshop der Studie "Mobilität 2025: Koexistenz oder Konvergenz von IKT für Automotive?" in den Gebäuden des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) statt. Die Studie entstand in einer intensiven Zusammenarbeit des ifak mit dem Lehrstuhl "Mobile Nachrichtensysteme" der TU Dresden und dem Institut für Vernetzte Mobilität (IVM) aus Chemnitz.

RelCOvAir-Auftakttreffen in Erlangen vom 21.01.-22.01.2016

Zum Auftakttreffen des Projektes ReICOvAir - Reliable Industrial Communication Over the Air trafen sich am vergangenen Donnerstag und Freitag 11 Projektpartner im Fraunhofer IIS in Erlangen. Es wurden fachliche Diskussionen zu den Arbeitspaketen geführt, in denen bereits erste Inhalte thematisiert wurden. 

Neues Projekt am ifak: MENDEL - Minimale Belastung elektrischer Netze durch Ladevorgänge von Elektrobussen

Zu Beginn des neuen Jahres verzeichnete das ifak den Start des Projektes MENDEL – Minimale Belastung elektrischer Netze durch Ladevorgänge von Elektrobussen. In dem durch das BMWi finanzierte Projekt MENDEL werden durch Optimierungsalgorithmen in verschiedenen Bereichen die Grundlagen geschaffen, um im Zuge der Einführung von Elektromobilität für die Planung und die Durchführung von Öffentlichem Verkehr eine kosteneffiziente Ladeinfrastruktur bereitzustellen, welche die besonderen Anforderungen von Elektrobussen berücksichtigt.

Abschlussbericht: M2M@Work - Leistungsfähigkeit von Internetzugangstechnologien für zuverlässige M2M Anwendungen

Das Projekt M2M@Work „Leistungsfähigkeit von Internetzugangstechnologien für zuverlässige M2M-Anwendungen“ mit der Projektlaufzeit vom 01.04.2013 bis 31.07.2015 wurde von den Forschungsstellen abgeschlossen.

Die Zielstellung des IGF-Vorhabens 17715 BG ("M2M@Work") war die Bewertung von Übertragungseigenschaften typischer Netzzugangstechnologien (DSL, GSM, UMTS, LTE) für den Einsatz in zuverlässigen M2M-Anwendungen unter Nutzung des Internets zu schaffen.

Arbeitskreisveranstaltung des VDI am 21. Januar 2016

Internet of Things (IoT) als Bereicherung der Automatisierungstechnik
Referent: Prof. Christian Diedrich

Kurzreferat:

Wie bei jedem Trend verspricht auch das Internet of Things (IoT) eine völlig neue Welt. Das trifft die Automatisierungstechnik (AT) im Kern, da sie Dinge, d.h. AT-Geräte und Komponenten für Steuerungs- und Regelungsaufgaben, interagieren lässt sowie an ihnen Diagnose in hoher Präzision durchführt. Mit Internetkommu­nikation umgesetzte Fernwirktechnik, die bereits Jahrzehnte lang etabliert ist, kann die Bezeichnung IoT mit Fug und Recht beanspruchen.  

Call for Paper zum 23. SIMBA-Treffen mit Biogas-Sitzung

Auch in diesem Jahr wird wieder ein Treffen der Interessenten an der Simulation im Abwasserbereich stattfinden. Als attraktiven Veranstaltungsort schlägt das Magdeburger Team der Simulationsentwickler für 2016 die wunderschöne Hansestadt Havelberg vor. 

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