Das Institut ...

Das 1991 gegründete ifak – Institut für Automation und Kommunikation, dessen Rechtsträger der gleichnamige Verein ist, zählt zum deutschen Forschungsmittelstand und ist Gründungsmitglied der Deutschen Industrieforschungsgemeinschaft Konrad Zuse e.V. (www.zuse-gemeinschaft.de). Das Institut betreibt angewandte Forschung in den Geschäftsfeldern IKT & Automation sowie Messtechnik & Leistungselektronik und hat bei den Anwendungen einen Fokus auf die Geschäftsfelder Wasser & Energie sowie Verkehr & Assistenz gelegt. Damit ist das ifak auf mehreren zukunftsweisenden Gebieten der Hightech-Strategie der Bundesregierung tätig. Forschungs- und Entwicklungsvorhaben zum Themenkreis Industrie 4.0 sind hierfür ein Beispiel.

Neues Forschungsvorhaben am ifak: GeriaBall - Interaktive Bestimmung physischer Leistung und motorischer Gefährdungspotenziale

Vor wenigen Tagen startete das neue Projakt "GeriaBall - Interaktive Bestimmung physischer Leistung und motorischer Gefährdungspotenziale" am ifak. Ziel des Vorhabens ist es, die technischen Grundlagen für intuitive und günstige Handkraftmessgeräte zu erforschen und auf dieser Basis ein Umsetzungskonzept sowie einen Funktionsdemonstrator für den häuslichen Einsatz zu entwickeln. 

Gewinner des Technologiewettbewerbs "Smart Service Welt" stehen fest - ifak Teil des Konsortiums KOMMUNAL 4.0

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie hat 16 Projekte zur Förderung im Technologieprogramm "Smart Service Welt - Internetbasierte Dienste für die Wirtschaft" ausgewählt. Zusammen mit den Projektpartnern Pegasys GmbH & Co. KG, SüdWasser GmbH, GECOC und IEEM gGmbH und dem Konsortialführer HST Systemtechnik GmbH & Co. KG, verzeichnete das ifak mit Freude, dass ihr Projektvorschlag KOMMUNAL 4.0 angenommen wurde. 

Neues Projekt am ifak: MobISTeK - Mobile Infrastrukturen und Sicherheitstechnologien für den Katastrophenschutz

Am 1. Juli 2015 startete am ifak ein neues Forschungsvorhaben. Das vom BMWi geförderte Kooperationsnetzwerk MobISTeK beschäftigt sich mit der Entwicklung von Methoden, Maßnahmen, Dienstleistungen, Komponenten und Systemen für Infrastrukturen von vernetzten Einsatzfahrzeugen und der Unterstützung von Rettungsteams. 

Arbeitskreisveranstaltung des VDI am 9. Juli 2015

Automation über das Handy-Netz? – Mobilfunk-Performance für Automatisierungsanwendungen

Referent: Dipl.-Ing. Marko Krätzig

Drahtlose Netzzugangstechnologien wie Global System for Mobile Communications (GSM), Universal Mobile Telecommunications System (UMTS) und Long Term Evolution (LTE) sind im täglichen Leben weit verbreitet. Bei der Entwicklung dieser Technologien wurden die An­forderungen der Sprachübertragung und das mobile Internet berücksichtigt. Die Anforderun­gen der industriellen Automation blieben weitestgehend unberücksichtigt.

Diskussion von Industrie 4.0 im internationalen Maßstab

Unter maßgeblicher Beteiligung von Wissenschaftlern des Instituts ifak e.V. fand vom 22. bis 24. Juni 2015 im slowenischen Maribor die zweite internationale Konferenz zu Eingebetteten Systemen, rechnergestützter Intelligenz und Telematik-Anwendungen in der Automatisierung (CESCIT) statt. 

VDI-Förderpreis für Studenten am ifak

Am 18.6.2015 würdigte der VDI Magdeburger Bezirksverein, einer langjährigen Tradition folgend, herausragende Leistungen junger Ingenieure und Naturwissenschaftler durch Verleihung des VDI-Förderpreises. Unter den diesjährigen Preisträgern ist der im ifak betreute Student Georg Schmidt. 

22. Innovationstag Mittelstand des BMWi

Unterstützt vom Verband Innovativer Unternehmen VIU präsentierte sich das ifak auf dem Innovationstag und nahm ebenso wie mehr als 1.700 Besucher die Gelegenheit wahr, Kontakte zu Unternehmern und Wissenschaftlern zu pflegen, Neuheiten aus vielen Technologiebereichen kennen zu lernen und sich über die aktuellen Möglichkeiten der mittelstandsorientierten Technologieförderung des Bundes informieren zu lassen.

Arbeitskreisveranstaltung des VDI am 18. Juni 2015

Indoor Ortung und Navigation in Umsteigebauwerken des öffentlichen Verkehrs 

Referent: Dipl.-Ing. Olaf Czogalla

Die Indoor-Navigation zur Zielführung von Fußgängern innerhalb von Gebäuden ist Bestand­teil und notwendiges Verbindungselement einer mit unterschiedlichen Verkehrsmitteln (multi­modalen) zu bestreitenden, durchgängigen Reisekette von Tür zu Tür. Konkret trifft dies für Umsteigevorgänge zwischen Linien bzw. Fahrzeugen des öffentlichen Verkehrs (ÖV) inner­halb von Umsteigebauwerken wie Bahnhöfen oder weitläufigen Stationsgebäuden zu.

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