Verein

Wie bei der Mehrzahl der selbstständigen, privatwirtschaftlich organisierten, gemeinnützigen Forschungsinstitute in Deutschland ist der Rechtsträger des ifak ein eingetragener Verein.

Gründung und Vereinszweck

Dieser Verein wurde am 25.11.1991 gegründet, mehrere der Gründer sind noch heute im Institut aktiv. Als Vereinszweck benennt die Satzung die Förderung der Forschung, der Aus-, Fort- und Weiterbildung sowie die Beratung, Information und Dokumentation auf allen Gebieten, die für die Forschung in den Bereichen Automation und Kommunikation bedeutsam sind. Dazu unterhält der Verein ein wissenschaftliches Forschungsinstitut – das ifak – in eigener Trägerschaft. Satzungsgemäße Organe des Vereins sind die Mitgliederversammlung, der Vorstand und ein Kuratorium mit Persönlichkeiten aus Wissenschaft, Wirtschaft und öffentlichem Leben.

Mitglieder

Der Verein ifak e.V. hat heute mehr als 50 Mitglieder. Zum überwiegenden Teil (fast 90 %) sind dies persönliche Mitglieder, darunter viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Instituts. Wegen der weitreichenden Aufgaben und Rechte der Mitgliederversammlung resultiert hieraus ein hohes Maß an Selbstbestimmung in Bezug auf die Institutsentwicklung. Die Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg und das Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung des Landes Sachsen-Anhalt sind Mitglieder von Amts wegen.

Vorstand

Satzungsgemäß sind Vorstandsvorsitz und stellvertretender Vorstandsvorsitz des ifak e.V. mit der Leitung und der stellvertretenden Leitung des Instituts verbunden. Von 1991 bis 2004 wirkte der Initiator und Gründer des ifak, Prof. Peter Neumann, als Vorstandsvorsitzender und Institutsleiter. Zum Jahresbeginn 2005 übernahm Dr. Ulrich Jumar diese Aufgaben. Professor Christian Diedrich ist seit 2001 stellvertretender Vorstandsvorsitzender und damit verbunden stellvertretender Institutsleiter. Außerdem ist seit 2008 Dr. Thomas Bangemann stellvertretender Institutsleiter.

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