ifak auf der Messe "embedded world"

Das ifak stellt Lösungen zum Thema eingebettete Geräte, Test als Bestandteil der Qualitätssicherung und Softwareentwicklung auf der Messe "embedded world" vor. Sie finden uns in Halle 3A / Stand 418 auf dem Gemeinschaftsstand von PROFIBUS & PROFINET International.

Projekttreffen zu oneM2M-Studie im ifak

Im Rahmen der Industrie 4.0 Plattform koordiniert die Arbeitsgruppe „Referenzarchitekturen, Standards und Normung“ die Aktivitäten zu RAMI und I40-Komponenten. Dabei werden sowohl Architekturen und Standards aus dem industriellen Anwendungsbereich als auch aus der Telekommunikation und der IT betrachtet. Von führenden Standardisierungsorganisationen und Unternehmen der Telekommunikations- und IT-Branche wird der Standard oneM2M entwickelt. In einem vom BMWi finanzierten Studienprojekt werden die Beziehungen von RAMI und I40-Komponenten zu den Konzepten und Spezifikationen des oneM2M-Drafts hergestellt. Das Studienteam traf sich am 01.03.2017 zu einem Projektmeeting in Magdeburg beim ifak.

Zuse-Regionalgruppe Mitte konstituiert

Der durch gemeinnützige, privatwirtschaftliche Industrieforschungseinrichtungen geprägte Forschungsmittelstand ist ein Alleinstellungsmerkmal der angewandten Forschung in Deutschland. Die 2015 gegründete Zuse-Gemeinschaft ist die organisierte Vertretung dieser Industrieforschungseinrichtungen auf bundes- und landespolitischer Ebene. Ziel ist es, diese dritte Säule der Forschung – neben den Universitäten und den großen Wissenschaftsorganisationen – deutlich zu positionieren. Dazu gehört neben dem Engagement auf Bundesebene auch eine ausstrahlende regionale Arbeit der inzwischen mehr als 75 Zuse-Mitgliedsinstitute. Das ifak gehört zur Regionalgruppe Mitte, welche die Institute aus Thüringen, Hessen und Sachsen-Anhalt bündelt. Die konstituierende Sitzung der Regionalgruppe fand am 21.02.2017 in Jena beim Günter-Köhler-Institut für Fügetechnik und Werkstoffprüfung GmbH statt. Herr Prof. Jumar war gebeten worden, als Vorsitzender des Innovationsrates die Arbeit dieses Gremiums der Zuse-Gemeinschaft vorzustellen.

Vorstellung intelligenter Medikamentenschrank auf BASSY-Transfertag

Am 16.02.2017 fand in Berlin beim DLR ein Transfertag des Unternehmensnetzwerks BASSY statt, das sich der Bündelung von Kompetenzen zur Bewältigung von Herausforderungen im demographischen Wandel widmet. Koordinator des Netzwerkes ist die GFaI, die langjährig u.a. mit dem ifak kooperiert. Das ifak war eingeladen seinen intelligenten Medikamentenschrank vorzustellen. Herr René Schönrock präsentierte die Entwicklung, die ein Ergebnis des vom BMBF geförderten Vorhabens“ iMediMan“ – IT-gestütztes Medikamentenmanagement in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen ist, einem breiten Publikum.

Vortrag zum Funk-Koexistenzmanagement

Auf dem 51. Regelungstechnischen Kolloquium vom 15. bis 17.02.2017 in Boppard trug Frau Darina Schulze zur Modellierung und Simulation eines automatischen Koexistenzmanagements industrieller Funksysteme vor. Das traditionsreiche Kolloquium führt alljährlich die Hochschullehrer der Regelungs- und Automatisierungstechnik im deutschsprachigen Raum zusammen und gibt ausgewählten Doktorandinnen und Doktoranden die Gelegenheit, ihre Forschung einem kritischen Fachpublikum vorzustellen. Dass neben rein regelungstechnischen Themen zunehmend Grundlagen und Methoden der Automatisierung und der Automatisierungstechnologie einen Schwerpunkt bilden, ist eine zeitgemäße und begrüßenswerte Entwicklung.

Arbeitskreisveranstaltung des VDI am 23. Februar 2017

Das Ohr am Kunststoff – Akustische Bestimmung des Partikelanteils in Polymeren 
Referent: Dipl.-Ing. Sebastian Wöckel

Kurzreferat: 

Die meisten technischen Kunststoffe bestehen aus einem Basispolymer, das mit Additiven oder Füllstoffen versetzt ist, um die Eigenschaften des Materials (z.B. Farbe, Entflamm­bar­keit, Mechanik) anzupassen. Ein Qualitätsparameter von Kunststoff-Produkten ist daher die Verteilung der Füllstoffpartikel, die sog. Dispergiergüte. Eine Möglichkeit zur Bestimmung des Partikelgehalts bieten akustische Verfahren, die auf der Streuung von Ultraschallwellen basieren.

Gründung GMA AL 7.20 „Semantik und Interaktion für I4.0-Komponenten“

Am 2. Februar fand die Kickoff-Sitzung für den AK GMA 7.20 statt. GMA 7.20 reiht sich in die Gruppe der GMA-AKs ein, die sich um die Industrie 4.0 Themen kümmern.  Der AK arbeitet als gemeinschafts-AK mit der UAG (Unterarbeitsgruppe) der Arbeitsgruppe „Referenzarchitektur,  Standards und Normung“ (AG1) der I4.0 Plattform mit gleichem Namen „Semantik und Interaktion für I4.0-Komponenten“ – ehemals „Ontologien“. Inhaltlich setzt der AK die Gestaltung der Kooperation zwischen den Verwaltungsschalen fort. Als Ergebnis werden VDI-Richtlinien angestrebt, die als Grundlage für eine internationale Standardisierung dienen sollen. Als AK-Leiter wurde Prof. Christian Diedrich vom ifak bestätigt.

Projekttreffen der deutschen Partner im Projekt ENTOC

 Am 2./3. Februar fand am ifak das erste Treffen der deutschen Projektpartner des ITEA-Projekts ENTOC statt. Der Projektträger DLR war in Person von Dr. Stegemann ebenfalls vertreten. Im Forschungsprojekt ENTOC wird eng mit einem schwedischen Konsortium zu Softwarewerkzeugen für die Planung von Smart Factories zusammengearbeitet. 

Ernennung von Frau Dr.-Ing. Ulrike Steinmann zur Professorin für Messtechnik

Frau Dr.  Ulrike Steinmann leitet ab dem 01.02.2017 den neuen Lehrstuhl „Messtechnik“ an der Fakultät für Elektro- und Informationstechnik der Universität Magdeburg. Ihre Forschungs- und Entwicklungsschwerpunkte werden unter anderem auf den Gebieten Mensch-Technik-Interaktion, tomografisch quantifizierende Messtechnik, akustische Sensoren und messtechnische Systeme für mikroresonante Sensoren liegen. Die Verbindung beider Einrichtungen bietet vielfältige Chancen zur wissenschaftlichen Kooperation und intensiven fachlichen Vernetzung und vertieft ferner die bestehende Zusammenarbeit der Fakultät und dem An-Institut in Forschung und Lehre.

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