Neuer SIMBA-Vertrieb für den deutschsprachigen Raum und die Niederlande

Mit dem Beginn des Jahres 2017 übernimmt die ifak technology+service GmbH i.G. den Vertrieb von SIMBA im deutschsprachigen Raum und der Niederlande. Hinsichtlich Service und Support wird die neu gegründete Gesellschaft im Rahmen einer Kooperation durch das Geschäftsfeld Wasser & Energie des ifak e.V. Magdeburg unterstützt.

Arbeitskreisveranstaltung des VDI am 26. Januar 2017

Modellierung und Simulation eines automatischen Koexistenzmanagements 
Referent: Dipl.-Ing. Darina Schulze

Kurzreferat: 

Im industriellen Bereich der drahtlosen Kommunikation ist ein großer Zuwachs zu verzeichnen. Dabei werden zunehmend höhere Anforderungen an das Zeit- und Fehlerverhalten der Funkkommunikation gestellt. Es kommen unterschiedliche Funktechnologien, wie WLAN oder Bluetooth, sowie mehrere Kommunikationssysteme zum Einsatz.

Call for Paper zum 24. SIMBA-Anwendertreffen am 16./17. Mai 2017

Für das 24. SIMBA-Treffen lädt das Magdeburger Team in diesem Jahr nach Schönebeck-Bad Salzelmen ein, das in 20 Minuten mit der S-Bahn von Magdeburg aus erreichbar ist. Erstmalig wird das SIMBA-Treffen gemeinsam vom Institut ifak e.V. mit der neu gegründeten ifak technology + service GmbH i.G. veranstaltet. Alle anderen wohlvertrauten Randbedingungen des Gedanken- und Erfahrungsaustauschs rund um die Themen der Simulation von Kläranlagen, Kanal­netzen und Biogaserzeugung bleiben unverändert.

Sitzung der AG "Netzkommunikation" und "Sichere unternehmensübergreifende Kommunikation" im ifak

Die UAG "Netzkommunikation" der AG1 „Referenzarchitekturen, Standards und Normung“ der Plattform Industrie 4.0 verfolgt das Ziel, Empfehlungen zur zukünftigen Entwicklung und Standardisierung von Lösungen für die Netzkommunikation für Industrie 4.0 zu erarbeiten. Die "Sichere unternehmensübergreifende Kommunikation" der AG "Sicherheit vernetzter Systeme" verfolgt das Ziel eine gemeinsame Position hinsichtlich der Security-Herausforderungen, grundsätzlichen Anforderungen und Ansätze für eine sichere Kommunikation in Industrie 4.0-Umgebungen zu formulieren.

ifak technology+service GmbH i.G. hat ihre Geschäftstätigkeit aufgenommen

Mit dem Beginn des Jahres 2017 hat die ifak technology+service GmbH i.G. (https://www.ifak-ts.com) ihre Geschäftstätigkeit aufgenommen. Der Sitz der neuen Gesellschaft ist in Karlsruhe. Damit stärkt der ifak-Verbund seine Präsenz neben Mitteldeutschland auch in Süddeutschland. Die ifak technology+service GmbH bietet ihren Kunden Produkte, technische Lösungen und Dienstleistungen zu Hard- und Software der Automatisierungs-, Informations- und Kommunikationstechnik an.

Arbeitskreisveranstaltung des VDI am 15. Dezember 2016

Schnelle Planung für schnell wachsende Städte – ist das möglich? 
Referent: Dr. Manfred Schütze

Kurzreferat: 

Viele Städte weltweit sind durch starkes Wachstum gekennzeichnet. Dieses Wachstum stellt die Basisver- und -entsorgungssysteme (wie z. B. Wasserversorgung, Abwasserentsorgung, Energie, Abfall, Nahrungssystem) vor große Herausforderungen. Planungsprozesse für den Ausbau dieser Infrastruktur dauern oft lange und/oder verlaufen häufig unstrukturiert und wenig koordiniert. Das vom BMBF finanzierte Forschungsprojekt „Rapid Planning“ will hier Abhilfe schaffen.

Gratulation anlässlich der 25. Ordentlichen Mitgliederversammlung

 Am 8. Dezember fand in Magdeburg die 25. ordentliche Mitgliederversammlung des ifak e.V. statt. 25 Jahre zuvor, am 25. November 1991, war der Trägerverein des Forschungsinstituts geründet worden. Die Mitgliederversammlung nahm das eigene Jubiläum zum Anlass, dem Initiator und Gründungsvater des ifak, Herrn Prof. Peter Neumann, herzlich zu gratulieren und ihm für seine Wegbereitung und 14-jährige erfolgreiche Leitung des Instituts zu danken. 

NAMUR-Hauptsitzung 2016


Auf der diesjährigen NAMUR-Hauptsitzung am 10. November 2016 wurde durch ein Hauptreferat durch die Herren Klettner und Tauchnutz die sogenannte NAMUR Open Architekture (NOA) vorgestellt. Diese sieht vor, dass verfahrenstechnische Mess- und Stellgeräte über einen Kommunikationsweg außerhalb der Automatisierungspyramide zugreifbar werden. Auf dem dazu gewidmeten Workshop der NAMUR-Hauptsitzung, auf dem erste Funktionsmuster des NOA-Konzepts vorgestellt wurden, präsentierte Prof. Diedrich vom ifak den Zugriff auf die Geräte über eine Automation Gateway. Das Automation Gateway setzt das NOA-Modell um.  

IHK Preis des Landes Sachsen-Anhalt für Mitarbeiter des ifak

Dr. Stephan Höme, von 2015 bis 2016 Mitarbeiter am ifak, erhielt am 2.Dezember für seine mit „summa cum laude“ bewertete Dissertation „Analytische Modellierung des Zeitverhaltens von verteilten industriellen Steuerungssystemen“ den IHK Preis des Landes Sachsen Anhalt 2016.

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