DIAKO

Diagnose kooperativer Verkehrssysteme

DIAKO

Weltweit vernetzen sowohl Unternehmen als auch Kommunen über Car2X Fahrzeuge und straßenseitige Infrastruktur miteinander. Während der Entwicklung als auch nach der Installation neuer Geräte und Applikationen sind Tests erforderlich, um die korrekte Funktion der bereitgestellten Dienste (z. B. Ampelinformationen) nachzuweisen und gegebenenfalls vorhandene Fehler zu identifizieren.

Vor diesem Hintergrund existiert das Projekt DIAKO („Diagnose kooperativer Verkehrssysteme“). Sein Ziel ist die Entwicklung eines Diagnosesystems für kooperative, intelligente Verkehrssysteme zur Inbetriebnahme und Wartung am Beispiel von Car2X. Im Projekt forschen aus der Zuse-Gemeinschaft die Forschungseinrichtungen ifak (Magdeburg) sowie die GFaI (Berlin).

DIAKO strebt folgende Innovationen an:

  • Gleichzeitiges Überwachen auch von räumlich weiter voneinander entfernten Car2X-Sendern mit zentraler Auswertung
  • Erstellen und Verwalten beliebig vieler Betriebsvorgaben („Regeln“) durch den Nutzer, die das Sollverhalten seiner Car2X-Dienste beschreiben und automatisch prüfen können
  • Softwaretechnische Trennung zwischen Experten und Anwendern über zwei graphische Modellierungssysteme
  • Liefern von Lösungsvorschlägen im Fehlerfall

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