Projekte

GAPOGROWTH - Zucht von großen GaPO4-Einkristallen und ihre Nutzung für spezielle Applikationen

Das Verbundvorhaben zielte einerseits auf die Entwicklung von Technologien für die Zucht von großen piezoelektrischen GaPO4-Kristallen und Methoden zu ihrer nichtzerstörerischen Charak­terisierung sowie andererseits auf die Entwicklung von Verfahren zur chemischen Strukturierung der Kristalle und die Realisierung von Funktionsmustern für unterschiedliche sensorische Anwendungen.

KONTENDA - Kontaktlose Energie- und Datenübertragung für innovative Anwendungen

Das Vorhaben KONTENDA zielte auf die Entwicklung eines Netzwerkes von kleinen und mittleren Unternehmen, die gemeinsam innovative Anwendungen der kontaktlosen Übertragung von Elektroenergie erschließen wollen. Als Forschungsinstitut mit mehrjähriger wissenschaft­licher Expertise auf diesem Gebiet hat das ifak die koordinierende Funktion des acht Industriepartner aus Sachsen-Anhalt, Berlin und Thüringen umfassenden Netzwerkes inne.

Feldgeräteintegration und Kommunikationsanbindung mittels FDT-DTM

Das Field Device Tool (FDT)-Konzept erlaubt die Integration von Gerätekomponenten über Device Type Manager (DTM). Im ifak werden Geräteintegrationen auf Basis eines Geräte-DTMs durchgeführt, die vorrangig auf der Grundlage von .NET (C#) entwickelt werden.

Geräteintegration mittels Gerätebeschreibungen

Trotz standardisierter Feldbusse und existierender Profile sind herstellerspezifische Merkmale und Funktionen wesentliche Bestandteile von Feldgeräten. Damit auch diese nicht standardi­sierten Merkmale und Funktionen von herstellerunabhängigen Werkzeugen verwendet werden können, müssen Gerätebeschreibungen für die Feldgeräte erstellt und in die Werkzeuge inte­griert werden. Am ifak wird die Geräteintegration auf Basis von Gerätebeschreibungen für das Werkzeug SimaticPDM (Process Device Manager) angeboten.

LiquiLab / GasLab - Mikrowägung mit Schwingquarzen in Flüssigkeiten oder Gasen

Schwingquarze gestatten durch die Modifikation ihrer Oberfläche die Verwendung als masse-empfindliche chemische oder biologische Sensoren. Dazu wird der Quarz durch einen Oszillator zum Schwingen in Eigenresonanz angeregt. Eine Erhöhung der Resonatormasse durch auf der Oberfläche sorbierte Moleküle bewirkt eine Verringerung der Resonanzfrequenz, die als Sen­sorsignal erfasst wird. Darüber hinaus kann sich, insbesondere bei viskosen oder visko-elasti­schen Effekten, auch die Dämpfung des Resonators ändern. Von speziellen Oszillatoren wird auch diese Änderung erfasst.

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