Das Institut ...

Das 1991 gegründete ifak – Institut für Automation und Kommunikation, dessen Rechtsträger der gleichnamige Verein ist, zählt zum deutschen Forschungsmittelstand und ist Gründungsmitglied der Deutschen Industrieforschungsgemeinschaft Konrad Zuse e.V. (www.zuse-gemeinschaft.de). Das Institut betreibt angewandte Forschung in den Geschäftsfeldern IKT & Automation sowie Messtechnik & Leistungselektronik und hat bei den Anwendungen einen Fokus auf die Geschäftsfelder Wasser & Energie sowie Verkehr & Assistenz gelegt. Damit ist das ifak auf mehreren zukunftsweisenden Gebieten der Hightech-Strategie der Bundesregierung tätig. Forschungs- und Entwicklungsvorhaben zum Themenkreis Industrie 4.0 sind hierfür ein Beispiel.

Arbeitskreisveranstaltung des VDI am 14. Dezember 2017

PERRON – Sind Fußgänger eigentlich auch nur Autos? – Lösungsansätze für ein fußgängergerechtes Navigationssystem 
Referent: Dipl.-Inf. Sebastian Naumann

Kurzreferat: 

Zu-Fuß-Gehen ist Bestandteil fast jeder Reise, egal welches Hauptverkehrsmittel genutzt wird. Weit verbreitete Navigationssysteme wie z. B. Google Maps oder auch das auf OpenStreetMap basierende OsmAND orientieren sich auch für Fußgänger im Wesentlichen am Straßennetz, wobei jedoch durchaus auch für Kfz gesperrte Wege und so mancher Trampelpfad berücksichtigt werden. Im transnationalen Pro­jekt PERRON (Enhanced Pedestrian Routing and Navigation as well as Walkability Assessment of Pedestrian Ways) wurden Ansätze entwickelt und evaluiert, die Wegesuche und die Navigation für Fußgänger deutlich realistischer zu gestalten als bisher, indem konsequent nur Bürgersteige und sonstige für Fußgänger geeignete Wege eingebunden werden.

Beitragsaufruf zur Fachtagung EKA 2018

Am 2. und 3. Mai 2018 wird die nunmehr bereits 15. Fachtagung  EKA – Entwurf komplexer Automatisierungs- systeme mit dem Untertitel „Beschreibungsmittel, Methoden, Werkzeuge und Anwendungen“ stattfinden. Unbenommen von Initiativen wie Industrie 4.0 erfreut sich das Tagungsthema ungebrochener Aktualität. Seit 2008 findet die EKA im Zweijahresrhythmus in Magdeburg statt. Das Institut für Automation und Kommunikation e.V. (ifak) und das Institut für Automatisierungstechnik der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg haben gemeinsam die Rolle der Veranstalter übernommen. Beitragsvorschläge (3 Seiten Kurzfassung) werden bis zum 22.12.2017 erbeten. Alle vom Programmkomitee als Vortrag oder Poster ausgewählten Beiträge erscheinen als Langfassung in einem elektronischen Tagungsband mit ISBN. Ausgewählte Beiträge werden in bewährter Weise nach Überarbeitung und Begutachtung in ein Schwerpunktheft der Zeitschrift at – Automatisierungstechnik aufgenommen.

Informationen zur Veranstaltung finden Sie hier.

Auftaktveranstaltung „AUF DEM WEG IN RICHTUNG DIGITALISIERUNG – WO STEHE ICH UND WAS BRAUCHE ICH?“ des Mittelstand 4.0 Kompetenzzentrums Magdeburg

Am 30.11.2017 fand die Auftaktveranstaltung „AUF DEM WEG IN RICHTUNG DIGITALISIERUNG – WO STEHE ICH UND WAS BRAUCHE ICH?“ des Mittelstand 4.0 Kompetenzzentrums Magdeburg unter Beteiligung des ifak statt. Unter Leitung der Zentrum für Produkt-, Verfahrens- und Prozeßinnovation ZPVP GmbH sind neben ifak e.V. das Fraunhofer-Institut für Fabrikbetrieb und Automatisierung IFF, die Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg - Fakultät für Informatik und das Zentrum für Sozialforschung Halle e.V. Partner im Kompetenzzentrum.

ifak bei der Fachveranstaltung Cybersecurity in Zürich

Im Rahmen der 4. Fachveranstaltung Cybersecurity der Schweizer Akademie der technischen Wissenschaften berichtete für das ifak Herr Klaus Theuerkauf aus dem Geschäftsfeld IKT & Automation über derzeitige und zukünftige Forschungsaktivitäten im Feld der Informationssicherheit. Hierbei wurden auch die Ergebnisse des EU-FP7 Forschungsprojektes ECOSSIAN vorgestellt, welches dieses Jahr erfolgreich abgeschlossen wurde. Die Veranstaltung fand in der renomierten ETH Zürich statt. Das ifak bedankt sich herzlich für die freundlichen Einladung von Prof. Dr. Hämmerli.

Besuch im chinesischen Institut ITEI

Sarah Willmann, Mitarbeiterin des ifak, besuchte am 02.11.2017 das chinesische Institut ITEI (Instrumentation Technology & Economy Institute). Ziel des Meetings war der Informationsaustausch über aktuelle Normungstätigkeiten und zukünftige Kooperationen.

ifak vom 28.-30.11.2017 auf der SPS/IPC/Drives

Das ifak stellt auf dem Gemeinschaftsstand der PNO in Halle 2, Stand 539 das neue Werkzeug 'Plant Explorer' vor, das für die Topologieerkennung industrieller Netzwerke und das Beobachten und Setzen von Informationen zu PROFINET-Geräten entwickelt wurde.

Chinesische Gäste aus ShanXi informierten sich über Automation und Industrie 4.0

Im Rahmen einer Deutsch-Chinesischen Networking Konferenz des Internationalen Büros für Wirtschaftsförderung der Landeshauptstadt Magdeburg und des Wirtschaftsförderungsvereins Deutschland – ShanXi e.V.  weilte am 28.11.2017 eine Delegation aus der chinesischen Provinz ShanXi am ifak. Die Teilnehmer aus dieser von Energie- und Stahlproduktion gekennzeichneten Region zeigten besonderes Interesse an den zentralen Forschungsschwerpunkten des ifak zur Automation, der Industrie  4.0, Gewässer-/Abwassersimulation und intelligenter Mobilität, die von Prof. Jumar vorgestellt wurden. Bei einer anschließenden Führung durch die Räumlichkeiten des Technikums wurden den Teilnehmern von Prof. Jumar und Olaf Czogalla konkrete Anwendungslösungen für die am ifak erarbeiteten Forschungs- und Entwicklungsergebnisse demonstriert.

ifak als Aussteller beim Car2Car Forum in Braunschweig (28.-29.11.17, Stand Nr. 1)

Drahtlose Kommunikation wird genutzt, um kooperative, intelligente Verkehrssysteme auf Basis von Kommunikationssystemen über V2X (IEEE 802.11p) oder Mobilfunk zu ermöglichen. Die immer komplexer werdenden Systemverbünde erfordern jedoch Expertenwissen bei der Abnahme bzw. Inbetriebnahme sowie der Wartung. Bei kooperativen Systemen agiert eine Vielzahl verschiedener Komponenten und Teilsysteme von unterschiedlichen Herstellern miteinander, seien es On-Board-Units oder Roadside Units.

Das ifak zeigt beim Car2Car Forum 2017 ein V2X‑Diagnosesystem, bestehend aus V2X‑Diagnose-Engine und (mehreren) V2X‑Diagnosegeräten, mit dem verteilte V2X‑Applikationen im laufenden Betrieb überprüft werden können. Dabei werden vom Nutzer hinterlegte, individuelle Betriebsvorgaben automatisch mit Ist‑Daten abgeglichen. Außerdem werden weitere Funktionen ermöglicht, darunter eine vorausschauende Wartung.

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