Das Institut ...

Das 1991 gegründete ifak – Institut für Automation und Kommunikation, dessen Rechtsträger der gleichnamige Verein ist, zählt zum deutschen Forschungsmittelstand und ist Gründungsmitglied der Deutschen Industrieforschungsgemeinschaft Konrad Zuse e.V. (www.zuse-gemeinschaft.de). Das Institut betreibt angewandte Forschung in den Geschäftsfeldern IKT & Automation sowie Messtechnik & Leistungselektronik und hat bei den Anwendungen einen Fokus auf die Geschäftsfelder Wasser & Energie sowie Verkehr & Assistenz gelegt. Damit ist das ifak auf mehreren zukunftsweisenden Gebieten der Hightech-Strategie der Bundesregierung tätig. Forschungs- und Entwicklungsvorhaben zum Themenkreis Industrie 4.0 sind hierfür ein Beispiel.

Neues Projekt am ifak: MONAT - Modellbasierte und bedarfsgerechte Netzwerkkonfiguration für Netzwerke der Automatisierung und Telekommunikation

Zu Beginn des neuen Jahres verzeichnete das ifak den Start des Projektes: MONAT - Model-based and demand-driven network configuration for automation and telecommunications networks. Das Forschungsprojekt MONAT möchte dazu beitragen, Vertrauen in die für die Etablierung virtueller Netzwerke neue Technologie Software Defined Network beim Endkunden zu erreichen. Dies ist nur möglich, wenn nachgewiesen wird, dass neben den geforderten Qualitätseigenschaften der Verbindung auch die Umsetzung von Security-Anforderungen ohne zusätzlichen Overhead möglich ist. Ferner soll MONAT die Durchgängigkeit der erarbeiteten Konfigurationslösungen für echtzeitfähige Kommunikationsmodule im industriellen Automatisierungsbereich unter Einbeziehung der Time Sensitive Netzworking Ansätze auf der einen Seite und der Nutzung derselben Konfigurationslösungen im reinen IKT-Bereich untersuchen und auf Basis von Demonstratoren umsetzen. 

Arbeitskreisveranstaltung des VDI am 18. Januar 2018

SIMBA auch fürs Design – Das Projekt EXPOPLAN 
Referent: Dr. Jens Alex

Kurzreferat: 

Die Simulationssoftware SIMBA erlaubt die Simulation von Abwassertechnischen Anlagen, d.h. von Kläranlagen, Kanalnetzen, Schlammfaulungsanlagen usw. Mit dieser Simulationssoftware wird durch Ingenieure die Planung und Optimierung entsprechender Anlagen unterstützt. Dabei muss der Ingenieur in einem iterativen Prozess Verfahrensvarianten modellieren, diese unter Vorgabe von Belastungsdaten simulieren und die erzielten Simula­tionsergebnisse bewerten. Dazu muss er u.a. weitere Softwarewerkzeuge (z.B. Kläranlagendimensionierung nach A131) einsetzen, um z.B. einen ersten Anhaltspunkt zu erforderlichen Beckenvolumina zu erhalten. An diesen ersten Startpunkt schließen sich dann häufig viele Iterationen an, in denen beispielsweise Beckenvolumina verändert werden, um eine kostenoptimale und funktionierende Auslegung der Anlage zu erhalten.

Beitragsaufruf zur Fachtagung EKA 2018

Am 2. und 3. Mai 2018 wird die nunmehr bereits 15. Fachtagung  EKA – Entwurf komplexer Automatisierungs- systeme mit dem Untertitel „Beschreibungsmittel, Methoden, Werkzeuge und Anwendungen“ stattfinden. Unbenommen von Initiativen wie Industrie 4.0 erfreut sich das Tagungsthema ungebrochener Aktualität. Seit 2008 findet die EKA im Zweijahresrhythmus in Magdeburg statt. Das Institut für Automation und Kommunikation e.V. (ifak) und das Institut für Automatisierungstechnik der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg haben gemeinsam die Rolle der Veranstalter übernommen. Beitragsvorschläge (3 Seiten Kurzfassung) werden bis zum 28.01.2018 erbeten. Alle vom Programmkomitee als Vortrag oder Poster ausgewählten Beiträge erscheinen als Langfassung in einem elektronischen Tagungsband mit ISBN. Ausgewählte Beiträge werden in bewährter Weise nach Überarbeitung und Begutachtung in ein Schwerpunktheft der Zeitschrift at – Automatisierungstechnik aufgenommen.

Informationen zur Veranstaltung finden Sie hier.

Studenten aufgepasst! - ifak sucht Verstärkung und bietet spannende Aufgaben

Liebe Studierende,

nur 10 Gehminuten vom zentralen Campus der Otto-von-Guericke-Universität finden Sie im Wissenschaftshafen Magdeburg das ifak – Institut für Automation und Kommunikation. Wir laden Sie herzlich ein, den Kontakt zu suchen und unser Institut der angewandten Forschung und Entwicklung kennen zu lernen. Hier können Sie vom Pflichtpraktikum, über einen studienbegleitenden HiWi-Job, bis zur Bachelor- und Masterarbeit interessante und herausfordernde Aufgaben mit hohem Praxisbezug finden. Unser Aufgabenangebot finden Sie hier.

Das Team des Instituts würde sich sehr freuen, wenn Sie die Initiative ergreifen und sich im ifak melden.

ifak auf der LogiMAT 2018 in Stuttgart (13.-15.03.2018, Halle 7/Stand F76)

Die LogiMAT, Internationale Fachmesse für Intralogistik-Lösungen und Prozessmanagement setzt als größte jährlich stattfindende Intralogistikmesse in Europa neue Maßstäbe. Sie ist die führende internationale Fachmesse, die einen vollständigen Marktüberblick und kompetente Wissensvermittlung bietet. Vom 13. bis 15. März 2018 treffen auf dem Messegelände am Stuttgarter Flughafen internationale Aussteller auf Entscheider aus Industrie-, Handels- und Dienstleistungsunternehmen, die kompetente Partner suchen. Im Fokus stehen innovative Produkte, Lösungen und Systeme für die Beschaffungs-, Lager-, Produktions- und Distributionslogistik.

Das ifak ist auf dem Gemeinschaftsstand in Halle 7, Stand F76 zu finden. Mehr Informationen finden Sie hier.

Kooperationspartner ifak-ts startet HART-Testlabor

ifak-ts wurde erfolgreich von der FieldComm Group auditiert und startet den Betrieb des Testlabors für Feldgeräte mit HART-Schnittstelle.

Arbeitskreisveranstaltung des VDI am 14. Dezember 2017

PERRON – Sind Fußgänger eigentlich auch nur Autos? – Lösungsansätze für ein fußgängergerechtes Navigationssystem 
Referent: Dipl.-Inf. Sebastian Naumann

Kurzreferat: 

Zu-Fuß-Gehen ist Bestandteil fast jeder Reise, egal welches Hauptverkehrsmittel genutzt wird. Weit verbreitete Navigationssysteme wie z. B. Google Maps oder auch das auf OpenStreetMap basierende OsmAND orientieren sich auch für Fußgänger im Wesentlichen am Straßennetz, wobei jedoch durchaus auch für Kfz gesperrte Wege und so mancher Trampelpfad berücksichtigt werden. Im transnationalen Pro­jekt PERRON (Enhanced Pedestrian Routing and Navigation as well as Walkability Assessment of Pedestrian Ways) wurden Ansätze entwickelt und evaluiert, die Wegesuche und die Navigation für Fußgänger deutlich realistischer zu gestalten als bisher, indem konsequent nur Bürgersteige und sonstige für Fußgänger geeignete Wege eingebunden werden.

Auftaktveranstaltung „AUF DEM WEG IN RICHTUNG DIGITALISIERUNG – WO STEHE ICH UND WAS BRAUCHE ICH?“ des Mittelstand 4.0 Kompetenzzentrums Magdeburg

Am 30.11.2017 fand die Auftaktveranstaltung „AUF DEM WEG IN RICHTUNG DIGITALISIERUNG – WO STEHE ICH UND WAS BRAUCHE ICH?“ des Mittelstand 4.0 Kompetenzzentrums Magdeburg unter Beteiligung des ifak statt. Unter Leitung der Zentrum für Produkt-, Verfahrens- und Prozeßinnovation ZPVP GmbH sind neben ifak e.V. das Fraunhofer-Institut für Fabrikbetrieb und Automatisierung IFF, die Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg - Fakultät für Informatik und das Zentrum für Sozialforschung Halle e.V. Partner im Kompetenzzentrum.

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