Das Institut ...

Das 1991 gegründete ifak – Institut für Automation und Kommunikation, dessen Rechtsträger der gleichnamige Verein ist, zählt zum deutschen Forschungsmittelstand und ist Gründungsmitglied der Deutschen Industrieforschungsgemeinschaft Konrad Zuse e.V. (www.zuse-gemeinschaft.de). Das Institut betreibt angewandte Forschung in den Geschäftsfeldern IKT & Automation sowie Messtechnik & Leistungselektronik und hat bei den Anwendungen einen Fokus auf die Geschäftsfelder Wasser & Energie sowie Verkehr & Assistenz gelegt. Damit ist das ifak auf mehreren zukunftsweisenden Gebieten der Hightech-Strategie der Bundesregierung tätig. Forschungs- und Entwicklungsvorhaben zum Themenkreis Industrie 4.0 sind hierfür ein Beispiel.

Arbeitskreisveranstaltung des VDI am 17. August 2017

APP4MC – Eclipse-basierte Plattform für das modellbasierte Entwickeln und Testen von Multi- und Many-Core-Systemen 
Referent: Dr. Jan Krause

Kurzreferat: 

Während aktuell in der Industrie die Technologie der multi-core Architekturen Einzug in die Entwicklung eingebetteter Systeme hält, werden für die Bewältigung zukünftiger Herausforderungen leistungsfähigere Prozessoren benötigt. Der Schritt von multi-core zu many-core ist jedoch nicht trivial, da sich die Anzahl der verfügbaren Rechen­einheiten erhöht und deren Vernetzung sich maßgeblich ändern. Somit müssen die bestehenden Modelle sowohl für Hardware als auch für die Beschreibung der Soft­ware dahingehend erweitert werden.

Arbeitskreisveranstaltung des VDI vom 14.09.2017 wird verschoben

Die Veranstaltungen des VDI-Arbeitskreises „Mess- und Automatisierungstechnik“ Intersektorale Betrachtung von Infrastruktursystemen am Beispiel von Wasser und Energie vom 14.09.2017 wird verschoben. Neuer Termin ist Donnerstag, 21.09.2017 um 15 Uhr im Konferenzraum des ifak. Eine Ankündigung per Kurzreferat wird wieder zeitnah veröffentlicht.

Erfolgreicher Workshop Ultraschall in Drübeck

Vom 10.-12.7.2017 fand im Kloster Drübeck (Harz) der Workshop  „Schallfeldbasierte Messverfahren - vom Transducer bis zur praktischen Anwendung“ statt. Unter der Leitung von Prof. Ulrike Steinmann (Universität Magdeburg/ ifak Magdeburg) und Dr. Stefan Rupitsch (Friedrich‐Alexander‐Universität Erlangen‐Nürnberg) konnten Fachverband-übergreifend die Elektroakustik (ITG-Fachausschuss Elektroakustik (VDE)) und der Ultraschall (DEGA) in einen regen Erfahrungsaustausch gebracht werden. Insgesamt 20 Vorträge boten ein vielfältiges Spektrum neuester Forschungsergebnisse auf den Gebieten der Materialcharakterisierung, Modellbildung und Signalverarbeitung aber auch der Schallfeldanalyse, Wandler- und Hardware-Entwicklung sowie der Fluidanalyse.

ICUD2017 – Weltkongress der Stadtentwässerung

Die weltweit größte Konferenz zur  Stadtentwässerung (International Conference on Urban Drainage) findet dieses Jahr vom 10. bis 15. September im Kongresszentrum in Prag statt. Diese – von der IWA und der IAHR gemeinsam verantwortete - Konferenz findet alle drei Jahre im weltweiten Turnus statt; in diesem Jahr bereits zum 14. Mal. Nach den letzten beiden Konferenzen in Brasilien und in Malaysia findet sie nun wieder in Mitteleuropa statt und bietet somit eine gute Gelegenheit, sich aufwandsarm über aktuelle wissenschaftliche und umsetzungsorientierte Entwicklungen auf dem Gebiet der Stadtentwässerung  zu informieren und mit Forschern und Anwendern aus aller Welt ins Gespräch zu kommen.

Sustainable Mobility Forum „Driving Into A Sustainable Future“ Houston | Atlanta | 12.-14.07.2017

Um über dieses wichtige Zukunftsthema Experten aus Deutschland und Amerika in den Austausch treten zu lassen, veranstaltete die Deutsch-Amerikanische Außenhandelskammer in den südlichen USA am 12. und 14. Juli 2017 einen zweitägigen Workshop mit Diskussionsforen in den Städten Houston und Atlanta. Auf Einladung der Außenhandelskammer mit Unterstützung durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, und auf Empfehlung des Internationalen Büros im Wirtschaftsdezernat der Landeshauptstadt Magdeburg nahm Olaf Czogalla vom Institut für Automation und Kommunikation als Panelist und Experte für Intelligente Verkehrssysteme neben weiteren Vertretern aus Wirtschaft, Forschung und Universitäten an den Panelveranstaltungen teil.

ifak sucht Verstärkung, jetzt bewerben!

Das ifak sucht motivierte Mitarbeiter zur Verstärkung des Geschäftsfeldes Verkehr & Assistenz. Es warten abwechslungsreiche und spannende Aufgaben und Projekte, die gemeinsam gelöst werden wollen.

Mehr zur Stellenausschreibung kann hier gefunden werden.

ifak demonstriert Test und Diagnose von Funk im Verkehr auf der ConCarExpo 2017

Das ifak stellte auch dieses Jahr auf der ConCarExpo aus, einer Messe für das vernetzte Fahrzeug und die zugehörigen Technologien. Es wurde eine Eigenentwicklung aus Software und Hardware demonstriert, die die Qualitätssicherung der V2X-Kommunikation (auch: "Car2X") zwischen Fahrzeugen und straßenseitiger Infrastruktur unterstützt.

Das V2X‑Diagnosesystem besteht aus einer V2X‑Diagnose-Engine und (mehreren) V2X‑Diagnosegeräten, mit denen verteilte V2X‑Applikationen im laufenden Betrieb überprüft werden können. Dabei werden vom Nutzer hinterlegte, individuelle Betriebsvorgaben automatisch mit Ist‑Daten abgeglichen. Außerdem werden weitere Funktionen ermöglicht, darunter eine vorausschauende Wartung. Mehr Details finden sich unter v2x.ifak.eu.

Viele interessierte Besucher führten zu interessanten und konstruktiven Gesprächen am Messestand des ifak. Dabei wurden mögliche Einsatzgebiete und notwendige Weiterentwicklungen diskutiert sowie weitere Projektvorhaben vereinbart.

Regelungstechnischer IFAC-Weltkongress Toulouse 2017 und Berlin 2020

Am 14.7.2017 ging in Toulouse, Frankreich, der 20. Weltkongress der IFAC – International Federation of Automatic Control zu Ende. Insgesamt 3.462 Regelungs- und Automatisierungstechniker waren der Einladung zu dem alle drei Jahre stattfindenden Kongress gefolgt, der seine Schwerpunkte bei den theoretischen Verfahren, aber auch bei der Anwendung in den verschiedensten Branchen sowie bei der Automatisierungstechnologie hat. Im letzteren Themenkreis waren auch die beiden Fachbeiträge des ifak e.V. von Frau Darina Schulze und Herrn Holger Zipper angesiedelt.

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