Projekte

IMMUNE - Selbstverteidigende Netzwerke für resiliente Industrie 4.0

Das Vorhaben IMMUNE erhöht die Resilienz der Factory of the Future gegenüber Cyber-Angriffen. Die Informationssicherheit in diesen Systemen wird durch flexible und verteilte Sicherheitsfunktionalität umgesetzt. Dadurch lassen sich industrielle Netze in der Tiefe schützen.

MONAT - Modellbasierte und bedarfsgerechte Netzwerkkonfiguration für Netzwerke der Automatisierung und Telekommunikation

Das Zukunftsprojekt Industrie 4.0 sieht neue Konzepte für eine flexible Produktion vor. Dabei können beginnend bei den Planungsaufgaben, der kaufmännischen Auftragsabwicklung bis hin zur produktionstechnischen Ausführung, Aufgaben maschinell ausgehandelt und kooperativ durchgeführt werden. Dazu bedarf es einer flexiblen Kommunikation zwischen unterschiedlichsten Werkzeugen – von bürobasierten Tools im ERP-Umfeld bis Echtzeit-Kommunikation von Komponenten im Shop Floor. Immanent für Industrie 4.0 ist die Fähigkeit der Teilnehmer, dynamisch auf Anforderungen auf allen Ebenen reagieren zu können und selbstständig geeignete Kommunikationspartner zu finden. Aus Sicht der zum Einsatz kommenden Kommunikationssysteme müssen unterschiedliche Anforderungen z.B. hinsichtlich Sicherheitsanforderungen oder Echtzeiteigenschaften erfüllt werden. Dabei gilt, proprietäre Kommunikationssysteme im Feldbereich nicht gesondert behandeln zu müssen.

INVITE4.0  - Smart-Service-Dienstleistungen der Prozess- und Papierindustrie im Internet der Dinge

Ziel des Verbundprojektes INVITE40 ist die Entwicklung einer Methode zum Engineering technikbasierter Dienstleistungen mit Industrie 4.0 Technologien mit Schwerpunkt auf der Anlagen- und Verfahrenstechnik und der Wertschöpfungskette Papier- und faserbasierter Materialien.

OPTIMUM - OPTimised lndustrial IoT and Distributed Control Platform for Manufacturing and Material Handling

Das Projekt „OPTIMUM“ adressiert innovative Konzepte für das Engineering, die Inbetriebnahme, die Steuerung sowie Überwachung von „Material Handling“ und „Smart Manufacturing“ Lösungen. Unter Berücksichtigung aktueller Diskussionen zu Industrie 4.0 konformen Architekturen, Komponenten und Diensten verfolgt OPTIMUM die folgenden Ziele: Verbesserung von Aspekten der verteilten Steuerung, Nutzung und Anpassung von Technologien aus dem Umfeld (I)IoT für reale industrielle Anwendungen, Verbesserung von Steuerungslogik und Anwendungen durch die Berücksichtigung von Kontext- und Ortsinformationen, Modell- und 3D- basiertes Engineering und Anlagenüberwachung.

Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Magdeburg "vernetzt wachsen"

Insbesondere KMU sind heute oftmals von einer Teilhabe an Wertschöpfungsnetzwerken ausgeschlossen, da die über Jahre gewachsenen Maschinenparks kaum, und wenn, dann meist über inhomogene Technologien Informationen austauschen. Virtualisierung und digitale Vernetzung bilden jedoch wesentliche Voraussetzungen für einen automatisierten Workflow, wie er zur effizienten Gestaltung von Industrie 4.0 Wertschöpfungsnetzen unabdingbar ist. Es besteht grundlegender Aufklärungsbedarf zu den Potentialen industrieller Kommunikationstechnologien und den Möglichkeiten der Integration von Bestandssystemen. Mit dem Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Magdeburg sollen bei den KMU Vertrauen in die Digitalisierung geschaffen, Mitarbeiter und Führungskräfte zur Durchführung von Digitalisierungsmaßnahmen befähigt sowie „Digitalisierungs-Aha-Erlebnisse“ ermöglicht werden.

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