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EKA - Entwurf komplexer Automatisierungssysteme - auf Tagungsband beschränkt -

16. Fachtagung EKA  – Entwurf komplexer Automatisierungssysteme
Beschreibungsmittel, Methoden, Werkzeuge und Anwendungen

Die Entwicklung der Corona-Pandemie lässt die EKA als physische Tagung leider nicht zu. Den elektronischen Tagungsband, in dem die positiv begutachteten und in das Programm aufgenommenen wissenschaftlichen Publikationen zusammengestellt sind, soll es aber dennoch geben. Hierfür werden die Autorinnen und Autoren um Registrierung gebeten. Für den eventuell mit Stornierungen von Reise oder Unterkunft verbundenen Aufwand entschuldigen wir uns. Bleiben Sie gesund!

Tagungsband EKA 2020

Erstmals in der Geschichte der Tagung EKA – Entwurf komplexer Automatisierungssysteme kann diese 2020 wegen der Corona-Pandemie nicht vor Ort stattfinden. Im Ergebnis des Beitragsaufrufs und der Begutachtungen ist aber ein attraktives Tagungsprogramm entstanden, das sich in einem elektronischen Tagungsband und dem obligatorischen Abstract-Heftchen mit den Kurzfassungen der Beiträge widerspiegelt.
 

Diesen elektronischen Tagungsband EKA 2020 können Interessierte käuflich erwerben.
Bitte wenden Sie sich für weitere Informationen und Bestellungen per E-Mail an Frau Jaqueline Peters.

 

 

Angebot NETMEETING! - Workshop Modellierungsansätze für eine semantische Interoperabilität in industriellen Systemen

Moderator: Christian Diedrich
05. Mai 2020, 09:00 - 12.00 Uhr  - Netmeeting

Thematische Charakterisierung:
Die Expansion des digitalen Transformationszeitalters führt zu völlig neuen Geschäften und Märkten. Der Druck auf Unternehmen und Marktteilnehmer wächst, Daten aus dieser digitalen Revolution zu nutzen, um die richtigen Entscheidungen in Bezug auf Investitionen, Research, Marktbewertungen und Anpassungen zu treffen. Darüber hinaus wird es mit der Explosion der verfügbaren Daten und der daraus resultierenden Nachfrage nach interaktiven Systemen immer schwieriger, Anwendungen zu entwickeln, die in einer so komplexen Umgebung gemeinsam funktionieren können. Semantische Interoperabilität kann dazu beitragen, einige der damit verbundenen Herausforderungen zu lösen.

Semantische Interoperabilität beeinflusst den gesamten Informationslebenszyklus, sowohl horizontal zwischen einzelnen Geräten und Systemen als auch vertikal zwischen verschiedenen Systemen. Sie ist definiert als „die Fähigkeit von Computersystemen, Daten mit eindeutiger, gemeinsamer Bedeutung auszutauschen" und als „maschinenverarbeitbare Logik, Schlussfolgerung, Suche in Wissensbasen und Datenzusammenführungen zu ermöglichen"[1]

Leider entwickelt sich die Nutzung semantisch interoperabler Systeme nur langsam. Entsprechende Potentiale kommen deshalb kaum zum Tragen. Deshalb sollen in diesem Workshop sowohl ontologiebasierte, semantische Technologien als auch die in industrieller Umgebung bereits bestehenden Informationsmodelle und Modellierungsmethoden diskutiert werden. Die Frage, wie die semantische Interoperabilität innerhalb und zwischen Anwendungen und Domänen verbessert werden kann, steht dabei im Mittelpunkt.

Der Workshop beinhaltet neben einer Einführung die folgenden Beiträge:

Capability und Skill Beschreibung als Beitrag zur semantischen Interoperabilität – BaSys 4.2 Ansatz
Dr. Jürgen Bock KUKA

Begriffsdefinition Semantik
M. Sc. Tizian Schröder – Universität Magdeburg
 


[1] Nach: https://en.wikipedia.org/wiki/Semantic_interoperability

 

Programm Fachtagung

ursprünglich geplantes

Tagungsprogramm

(Gesamtübersicht; pdf)

 

Kontakt

Frau Jaqueline Peters

Tel. 0391 9901 40
Fax 0391 9901 590
E-Mail: eka@ifak.eu 
Internet: www.ifak.eu/EKA