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Arbeitskreisveranstaltung des VDI am 21. Februar 2019

Die steigende Komplexität in der industriellen Massenproduktion erhöht schon heute die Anforderungen an die Qualitätsprüfung und -sicherung. Da man zukünf­tig von stetig steigenden Prüfumfängen ausgehen kann, sind es vor allem die zerstörungsfreien Prüfmethoden, die zunehmend unmittelbaren Einzug in die Fertigung halten. In vielen Anwendungsfällen besitzen dabei berührungslose Ver­fahren entscheidende Vorteile in der Prüfung. Hierzu gehört auch das Verfahren mit Luftultraschall, das gegenüber der herkömmlichen Ultraschallprüfung ohne direkten Kontakt zum Material sowie zusätz­liche, teils unerwünschte Koppelmittel auskommt und somit bessere Möglichkeiten zur Automatisierung bietet. Dem­gegenüber stehen hohe Signalverluste aufgrund des Koppelmediums, die eine signifikante industrielle Verwendung des Verfahrens noch nachteilig beeinflussen.

Im ifak werden innovative modellbasierte Analyse-Ansätze erforscht, die prinzip­beding­te Einschränkungen dieses Prüfverfahrens, wie eine geringe räumliche Auflösung, verringern und somit die Rückschlüsse auf den inneren Aufbau und die jeweiligen Schichteigenschaften für ausgewählte Werkstückgeometrien und -strukturen verbessern.

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