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Projektstart des Förderprojekts MAGNET-D

Im September startete im Geschäftsfeld Messtechnik und Mobilität das neue Förderprojekt MAGNET-D „Magnetic Disturbance Assessment of Dynamic Wireless Power Transfer Systems - Simulative Vorlaufforschung zur Bewertung magnetischer Störpotenziale“. Gefördert wird es über das Programm INNO-KOM – Forschungsergebnisse für den Mittelstand, im Modul VF – Vorlaufforschung.

Das Projekt dient der Entwicklung simulativer Verfahren zur Bewertung der magnetischen Störaussendungen dynamisch-kontaktloser Ladesysteme für Elektrofahrzeuge. Durch die neuen Verfahren soll es möglich werden, das elektromagnetische Störpotenzial der D-WPT (dynamic wireless power transfer) Systeme vor dem Bau mit validierten Verfahren zu bewerten und die Konstruktion gegebenenfalls anzupassen, um den Normen und Gesetzen des Funkschutzes und der EMV zu entsprechen. Im Laufe des Projekts sollen wichtige Erkenntnisse über den potenziellen Einfluss der Magnetfelder auf sensible Einrichtungen im Umfeld, wie Flughäfen oder Krankenhäuser, gewonnen werden. Das Projekt MAGNET-D setzt thematisch die langjährige Reihe von Projekten auf dem Gebiet Wireless Power Transfer (WPT) am ifak fort. Weiterhin wird die Kompetenz auf dem Gebiet der EMV weiter ausgebaut, die in den letzten Jahren bereits erfolgreich in verschiedenen Projekten eingesetzt wurde.