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Peruanisch-deutsche Delegation im ifak Magdeburg

      Foto (Quelle: ifak): Peruanisch-deutsche Delegation am 17.1.2014 im ifak

Zur Planung einer peruanisch-deutschen Kooperation, die vom peruanischen Forschungsrat und vom deutschen Bundesministerium für Bildung und Forschung unterstützt wird, besuchte in der vergangenen Woche eine peruanisch-deutsche Delegation wichtige Forschungseinrichtungen, die zum Thema Wasser forschen. Neben Berlin, Stuttgart und Karlsruhe stand am 17. Januar Magdeburg auf dem Programm. Hier wurden am Institut ifak, das seit zehn Jahren in Peru mit dem Projekt Lima-Water tätig ist, eine positive Bilanz der Besuchswoche gezogen und die Weichen für die künftige Zusammenarbeit gestellt.

Die Delegation bestand aus Vertretern der Nationalen Wasserbehörde Perus, des staatlichen Wasser- und Abwasserunternehmens SEDAPAL in Lima, des peruanischen Meteorologischen und Hydrologischen Institutes sowie Wissenschaftlern mehrerer Universitäten. Die engere Kooperation in der Wasserforschung soll Peru Unterstützung beim Management der Wasserressourcen in städtischen und ländlichen Regionen, insbesondere unter dem Einfluss des Klimawandels bieten. Auf deutscher Seite wird die Kooperation dazu beitragen, das weltweit angesehene Know-how auf die Herausforderungen vor Ort anzupassen und zu übertragen.

Hintergrund

Das 1991 gegründete ifak – Institut für Automation und Kommunikation betreibt angewandte Forschung in den Geschäftsfeldern IKT & Automation sowie Messtechnik & Leistungselektronik und hat bei den Anwendungen einen Fokus auf die Branchen Wasser & Energie sowie Verkehr & Assistenz gelegt. Jährlich bearbeiten die mehr als 50 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler Projekte mit einem Gesamtvolumen von 4,5 Mio. €. Das Spektrum reicht dabei von Machbarkeitsstudien bis zu komplexen Entwicklungsprojekten und mehrjährigen auf Bundes- und EU-Ebene geförderten Forschungsvorhaben. Seit 1993 ist das gemeinnützige ifak ein An-Institut der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg.

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