ifak an Stakeholder-Konferenz zur Stadtentwicklung in Kigali/Ruanda beteiligt

Am 24.10. fand in Kigali, der Hauptstadt von Ruanda, ein Stakeholder-Workshop im Rahmen des Projektes "Rapid Planning" statt. In diesem vom BMBF geförderten Verbundvorhaben werden Methoden und HIlfsmittel erarbeitet, die es schnellwachsenden Städten erlauben, eine strategische Vorplanung für Infrastruktursysteme für Wasser, Abwasser, Abfall, Energie und urbane Landwirtschaft unter Ausnutzung von Synergien dieser Teilsysteme durchzuführen. Auf dem Stakeholderworkshop erläuterte Dr. Schütze die Arbeiten des ifak an einem Simulator, der die gemeinschaftliche Simulation dieser Infrastruktursysteme zur Ermittlung der wesentlichen Ressourcenströme und Berechnung von Nachhaltigkeitskriterien ermöglicht.

Projekt V2X-Monitoring-System gestartet

Im Rahmen des Projektes VERONIKA soll in Kassel die ÖPNV-Bevorrechtigung an Lichtsignalanlagen umgesetzt werden, unterstützt durch Car2X-Kommunikation zwischen Bussen, Straßenbahnen und Ampeln.

Arbeitskreisveranstaltung des VDI am 25. Oktober 2018

Simulation von Prozesswasser in der Stahlindustrie 
Referentin: M. Sc. Leonie Förster

Kurzreferat: 

Die Aufbereitung und Wiederverwendung von Prozesswasser ist für viele Industrie­zweige von ökonomischem und ökologischem Interesse, da Frischwasser oft eine begrenzte Ressource darstellt. In den Kühlwasserkreisläufen der Stahlindustrie reichern sich durch Chemikaliendosierung Salze an, die einen kontinuierlichen Aus­tausch des Kühlwassers durch Frischwasser erfordern. 

Axel Hoppe hält Vortrag beim Knowledge Cafe zur Digitalisierung im Wirtschaftsclub Aschersleben

Am 25. Oktober 2018 organisiert das Mittelstand 4.0 Kompetenzzentrum Magdeburg zusammen mit dem Wirtschaftsclub Aschersleben e.V. ein Knowledge Café zum Thema Digitalisierung. 

Herr Axel Hoppe vom ifak hält im Rahmen dieses Workshops einen Vortrag mit dem Titel: "Daten – Wo fallen im Unternehmen Daten an und wie gewinne ich daraus wertvolle Informationen?"

Kuratorium des ifak trifft sich zur 40. Sitzung

Das ifak hat die Rechtsform eines eingetragenen Vereins. Zum satzungsgemäßen Zweck zählt der Betrieb des gleichnamigen Instituts für Automation und Kommunikation. Mitgliederversammlung und Vorstand werden durch ein Kuratorium unterstützt, das in der aktuellen 9. Wahlperiode dieses Gremiums 20 Persönlichkeiten aus Wissenschaft, Wirtschaft und öffentlichem Leben vereint. Mit der seit Gründung des ifak e.V. im Jahr 1991 nunmehr bereits 40. Sitzung hatte die Zusammenkunft am 18.10.2018 in Magdeburg Jubiläumscharakter. Geleitet wurde die Kuratoriumssitzung durch Dr. Dieter Scheidemann, Beigeordneter für Stadtentwicklung, Bau und Verkehr der Landeshauptstadt Magdeburg.

KommA 2018 - 9. Jahreskolloquium Kommunikation in der Automation

Das Jahreskolloquium "Kommunikation in der Automation (KommA)" hat sich als Forum im deutschsprachigen Raum etabliert. Ein Expertenkreis aus Wissenschaft und Industrie diskutiert dort regelmäßig technisch-wissenschaftliche Fragestellungen rund um die industrielle Kommunikation. Ausrichter sind die beiden Forschungsinstitute Institut für industrielle Informationstechnik (inIT) der Hochschule OWL und Institut für Automation und Kommunikation e.V. Magdeburg (ifak). Das 9. Jahreskolloquium findet am 21. November 2018 auf dem Innovation Campus Lemgo statt.

Prof. Diedrich hält Vortrag auf der Industry of Things World

Am gestrigen Montag, den 24.09.2018, hielt Prof. Christian Diedrich einen Vortrag mit dem Titel "Leveraging interoperability and industrial standards in legacy environments: Negotiation between machines - I4.0 components and their interaction language" auf der im Kongresscenter in Berlin stattfindenden zweitägigen Veranstaltung Industry of Things World 2018. 

Luftfahrtforschungsprogramm des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie bewilligt neues Projekt am ifak

In den nächsten drei Jahren wird das ifak gemeinsam mit den Projektpartnern Airbus Operations GmbH, Fraunhofer SIT, Fraunhofer AISEC, Industrieanlagen-Betriebsgesellschaft mbH, Siemens AG, Universität Hamburg an dem Forschungsprojekt IMMUNE zusammenarbeiten. Das Vorhaben IMMUNE beschäftigt sich mit der Erhöhung der Resilienz der Factory of the Future gegenüber Cyber-Angriffen.

ifak bietet verhinderten Interessenten des Zuse-Tages Einblick in die Vorträge

Am gestrigen 20.09.2018 fand der Zuse-Tag Regional bei den Instituten PPM und ifak statt. Für Interessenten, die leider verhindert waren an der regionalen Leistungsschau der Zuse-Gemeinschaft teilzunehmen, gibt es die Möglichkeit, Einblick in die Vorträge des ifak zu erhalten. 

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