Beitragsaufruf zum 25. SIMBA-Treffen am 8./9. Mai 2018 in Magdeburg

Hiermit laden wir alle Anwender und Interessenten der Simulation von Abwassersystemen herzlich zum 25. SIMBA-Treffen am 8. und 9. Mai 2018 (vor Christi Himmelfahrt) nach Magdeburg ein. Beitragsvorschläge werden zum Themenkreis der Simulation von Kläranlagen, Kanal­netzen und Biogaserzeugung erbeten. Bitte übermitteln Sie den Beitragsvorschlag in Form eines Kurzreferates im Umfang von einer DIN A4-Seite bis zum 12.03.2018.

DOME 3.4.2 für Raspberry PI

Die Laufzeitumgebung für verteilte Steuerungsaufgaben ist jetzt auch für die IoT-Plattform Raspberry PI verfügbar (im Downloadbereich von https://dome.ifak.eu/). Neben einem Image stehen ein Beispielprojekt und eine Anleitung zur Installation des Images zur Verfügung. Eigene Projekte können mit dem Werkzeug DOME Studio erstellt werden, das ebenfalls frei zur Verfügung steht.

Nutzung von ifak Komponenten für Konformitätstest

In Bangalore (Indien) erfolgt am Rande von Spezifikationsarbeiten eine Einführung in Hard- und Softwarekomponenten für indische Kooperationspartner. Der Test von Hostsystemen, die den EDDL- und dazu ergänzend den FDI-Standard erfüllen, werden von Nutzerorganisationen wie der PROFIBUS Nutzerorganisation (PNO) oder der FieldComm Group (FCG) durchgeführt. Das ifak erarbeitet in enger Zusammenarbeit mit den Fachkollegen dazu die Testkonzepte. Die beigestellten Hard- und Softwarekomponenten bilden dabei ein ideales Gerät nach, mit denen unterschiedliche Testszenarien umgesetzt werden können.

Arbeitskreisveranstaltung des VDI am 15. Februar 2018

Methodische und technische Herausforderung beim Monitoring fertigungstechnischer Anlagen 
Referent: Holger Zipper

Kurzreferat: 

Durch die zunehmende Verfügbarkeit von Informationen in allen Bereichen der Anlagenplanung lassen sich Effizienz und Qualität des gesamten Anlagenplanungs­prozesses verbessern. Zudem ergeben sich neue Chancen für weitere Verbesse­rungen. Beispielsweise können Nutzungsstatistiken sowie während des Betriebs aufgetretene Ereignisse zurückgeführt werden in die Modelle, welche während der Anlagenplanung genutzt werden. Das würde es ermöglichen, zukünftige Anlagen auf Basis dieser Informationen effizienter zu planen.

Der Europäische Sozialfonds ESF und das Land Sachsen-Anhalt fördern Weiterbildung zum Certified PROFIBUS Engineer und Certified PROFINET Engineer am ifak

Im Rahmen der Weiterbildungsförderung "Sachsen-Anhalt WEITERBILDUNG BETRIEB" des Europäische Sozialfonds ESF und des Landes Sachsen-Anhalt wurden am ifak 5 Mitarbeiter als Certified PROFIBUS Engineer und Certified PROFINET Engineer geschult. Durch die Weiterbildung kann das ifak mit seinen FuE Vorhaben noch mehr Unterstützung für kommunikationsbezogene Entwicklungen für die Industrie bieten.

Das ifak bedankt sich für die freundliche Unterstützung der Investitionsbank Sachsen-Anhalt.

https://www.ib-sachsen-anhalt.de/firmenkunden/aus-weiterbilden/sachsen-anhalt-weiterbildung-betrieb.html

Forschungsprojekt SIRENE: Öffentliches Anwendertreffen am ifak

Wir durften am 25.01.2018 verschiedene Vertreter der BOS und Rettungsdienste in der Denkfabrik begrüßen. Mit dem öffentlichen Anwendertreffen will das SIRENE Konsortium die definierten Anwendungsfälle schärfen und das Projekt auf eine breite Anwenderbasis stellen. Wir bedanken uns bei den Kollegen aus Baden-Württemberg, Mecklenburg- Vorpommern, Brandenburg, Sachsen-Anhalt und Hessen für die freundliche Unterstützung! 

Beitragsaufruf zur Fachtagung EKA 2018

Am 2. und 3. Mai 2018 wird die nunmehr bereits 15. Fachtagung  EKA – Entwurf komplexer Automatisierungs- systeme mit dem Untertitel „Beschreibungsmittel, Methoden, Werkzeuge und Anwendungen“ stattfinden. Unbenommen von Initiativen wie Industrie 4.0 erfreut sich das Tagungsthema ungebrochener Aktualität. Seit 2008 findet die EKA im Zweijahresrhythmus in Magdeburg statt. Das Institut für Automation und Kommunikation e.V. (ifak) und das Institut für Automatisierungstechnik der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg haben gemeinsam die Rolle der Veranstalter übernommen. Beitragsvorschläge (3 Seiten Kurzfassung) werden bis zum 28.01.2018 erbeten. Alle vom Programmkomitee als Vortrag oder Poster ausgewählten Beiträge erscheinen als Langfassung in einem elektronischen Tagungsband mit ISBN. Ausgewählte Beiträge werden in bewährter Weise nach Überarbeitung und Begutachtung in ein Schwerpunktheft der Zeitschrift at – Automatisierungstechnik aufgenommen.

Informationen zur Veranstaltung finden Sie hier.

Der Europäische Sozialfonds ESF und das Land Sachsen-Anhalt fördern Weiterbildung zum Functional Safety Engineer am ifak

Im Rahmen der Weiterbildungsförderung "Sachsen-Anhalt WEITERBILDUNG BETRIEB" des Europäische Sozialfonds ESF und des Landes Sachsen-Anhalt wurden am ifak 3 Mitarbeiter als Functional Safety Engineer Hardware / Software Design nach IEC 61508 geschult. Durch die Weiterbildung kann das ifak mit seinen FuE Vorhaben noch mehr Unterstützung für sicherheitsrelevante Entwicklungen für die Industrie bieten.

Das ifak bedankt sich für die freundliche Unterstützung der Investitionsbank Sachsen-Anhalt. 

https://www.ib-sachsen-anhalt.de/firmenkunden/aus-weiterbilden/sachsen-anhalt-weiterbildung-betrieb.html

Neues Projekt am ifak: MONAT - Modellbasierte und bedarfsgerechte Netzwerkkonfiguration für Netzwerke der Automatisierung und Telekommunikation

Zu Beginn des neuen Jahres verzeichnete das ifak den Start des Projektes: MONAT - Model-based and demand-driven network configuration for automation and telecommunications networks. Das Forschungsprojekt MONAT möchte dazu beitragen, Vertrauen in die für die Etablierung virtueller Netzwerke neue Technologie Software Defined Network beim Endkunden zu erreichen. Dies ist nur möglich, wenn nachgewiesen wird, dass neben den geforderten Qualitätseigenschaften der Verbindung auch die Umsetzung von Security-Anforderungen ohne zusätzlichen Overhead möglich ist. Ferner soll MONAT die Durchgängigkeit der erarbeiteten Konfigurationslösungen für echtzeitfähige Kommunikationsmodule im industriellen Automatisierungsbereich unter Einbeziehung der Time Sensitive Netzworking Ansätze auf der einen Seite und der Nutzung derselben Konfigurationslösungen im reinen IKT-Bereich untersuchen und auf Basis von Demonstratoren umsetzen. 

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