Das Institut ...

Das 1991 gegründete ifak – Institut für Automation und Kommunikation, dessen Rechtsträger der gleichnamige Verein ist, zählt zum deutschen Forschungsmittelstand und ist Gründungsmitglied der Deutschen Industrieforschungsgemeinschaft Konrad Zuse e.V. (www.zuse-gemeinschaft.de). Das Institut betreibt angewandte Forschung in den Geschäftsfeldern IKT & Automation sowie Messtechnik & Leistungselektronik und hat bei den Anwendungen einen Fokus auf die Geschäftsfelder Wasser & Energie sowie Verkehr & Assistenz gelegt. Damit ist das ifak auf mehreren zukunftsweisenden Gebieten der Hightech-Strategie der Bundesregierung tätig. Forschungs- und Entwicklungsvorhaben zum Themenkreis Industrie 4.0 sind hierfür ein Beispiel.

ifak auf dem PI-Kongress

Am 22. und 23. März fand in der Commerzbank-Arena in Frankfurt am Main der PI-Kongress statt. Im Rahmen dieses Kongresses wurde erfolgreich ein Workshop zur Technik FDI mit dem Schwerpunkt "Der schnelle Weg zum FDI Device Package" durchgeführt. Dr. Matthias Riedl hat mit den Fachkollegen Alexander Kaiser (CodeWrights) und Roland Braun (ABB) dazu referiert.

Arbeitskreisveranstaltung des VDI am 30. März 2017

Wenn Telemedizin Spaß macht – Das Projekt GeriaBall 
Referent: Dipl.-Ing. René Hempel

Kurzreferat: 

Das im Rahmen der Projektallianz 3Dsensation (http://www.3d-sensation.de/) vom BMBF geförderte Einzelvorhaben GeriaBall widmete sich der Entwicklung intuitiver Handkraftmessgeräte. Perspektivisch soll über die Handkraftmessung frühzeitig eine voranschreitende Muskelschwäche erkannt werden. Eine sinkende Handkraft kann zu einer steigenden Sturzgefahr führen. Insbesondere bei älteren Personen kann gezieltes Handkrafttraining daher eine sinnvolle Maßnahme zur Sturz­prävention sein.

Ausstellung auf 50. Tagung für Wasser- und Abfallwirtschaft

Vom 22. bis 24.3.2017 findet in Aachen die renommierte 50. „Essener Tagung“ für Wasser- und Abfallwirtschaft statt, zu der zum Auftakt 1060 Teilnehmer begrüßt werden konnten. Erstmals ist das 2016 gegründete Tochterunternehmen des Instituts ifak auf dieser wichtigen Fachveranstaltung als Aussteller präsent. Für Interessenten an der Simulation abwassertechnischer Systeme werden die aktuelle Version 2.1 von SIMBA# und die neue ifak technology+service GmbH als SIMBA-Vertriebspartner für Deutschland, Österreich, Schweiz und die Niederlande vorgestellt. 

Sag's uns einfach - ifak auf der CeBIT 2017 (20.-24.03.2017 in Hannover, Halle 6 Stand B47)

Sag's uns einfach - IoT für Kommunen 

unter diesem Titel stellen die Teleport GmbH und das Institut für Automation und Kommunikation (ifak e.V.) gemeinsam auf der CeBIT aus. Mit diesem Projekt wird dem Bürger die Möglichkeit gegeben, Mängel in der öffentlichen Infrastruktur an die verantwortlichen Stellen der Kommune zu melden und die Abarbeitung der gemeldeten Missstände zu verfolgen. Der Kommune wird die Möglichkeit gegeben, die Abarbeitung der konkreten Verwaltungsvorgänge bis zur Beauftragung und Ausführung durch einen beauftragten Baubetrieb bekannt zu machen und den Vollzug einer Maßnahme zu dokumentieren.

ifak auf der Messe "embedded world"

Das ifak stellt Lösungen zum Thema eingebettete Geräte, Test als Bestandteil der Qualitätssicherung und Softwareentwicklung auf der Messe "embedded world" vor. Sie finden uns in Halle 3A / Stand 418 auf dem Gemeinschaftsstand von PROFIBUS & PROFINET International.

Projekttreffen zu oneM2M-Studie im ifak

Im Rahmen der Industrie 4.0 Plattform koordiniert die Arbeitsgruppe „Referenzarchitekturen, Standards und Normung“ die Aktivitäten zu RAMI und I40-Komponenten. Dabei werden sowohl Architekturen und Standards aus dem industriellen Anwendungsbereich als auch aus der Telekommunikation und der IT betrachtet. Von führenden Standardisierungsorganisationen und Unternehmen der Telekommunikations- und IT-Branche wird der Standard oneM2M entwickelt. In einem vom BMWi finanzierten Studienprojekt werden die Beziehungen von RAMI und I40-Komponenten zu den Konzepten und Spezifikationen des oneM2M-Drafts hergestellt. Das Studienteam traf sich am 01.03.2017 zu einem Projektmeeting in Magdeburg beim ifak.

Zuse-Regionalgruppe Mitte konstituiert

Der durch gemeinnützige, privatwirtschaftliche Industrieforschungseinrichtungen geprägte Forschungsmittelstand ist ein Alleinstellungsmerkmal der angewandten Forschung in Deutschland. Die 2015 gegründete Zuse-Gemeinschaft ist die organisierte Vertretung dieser Industrieforschungseinrichtungen auf bundes- und landespolitischer Ebene. Ziel ist es, diese dritte Säule der Forschung – neben den Universitäten und den großen Wissenschaftsorganisationen – deutlich zu positionieren. Dazu gehört neben dem Engagement auf Bundesebene auch eine ausstrahlende regionale Arbeit der inzwischen mehr als 75 Zuse-Mitgliedsinstitute. Das ifak gehört zur Regionalgruppe Mitte, welche die Institute aus Thüringen, Hessen und Sachsen-Anhalt bündelt. Die konstituierende Sitzung der Regionalgruppe fand am 21.02.2017 in Jena beim Günter-Köhler-Institut für Fügetechnik und Werkstoffprüfung GmbH statt. Herr Prof. Jumar war gebeten worden, als Vorsitzender des Innovationsrates die Arbeit dieses Gremiums der Zuse-Gemeinschaft vorzustellen.

Vorstellung intelligenter Medikamentenschrank auf BASSY-Transfertag

Am 16.02.2017 fand in Berlin beim DLR ein Transfertag des Unternehmensnetzwerks BASSY statt, das sich der Bündelung von Kompetenzen zur Bewältigung von Herausforderungen im demographischen Wandel widmet. Koordinator des Netzwerkes ist die GFaI, die langjährig u.a. mit dem ifak kooperiert. Das ifak war eingeladen seinen intelligenten Medikamentenschrank vorzustellen. Herr René Schönrock präsentierte die Entwicklung, die ein Ergebnis des vom BMBF geförderten Vorhabens“ iMediMan“ – IT-gestütztes Medikamentenmanagement in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen ist, einem breiten Publikum.

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