Projekte

DISPO - Neue Methode zur Inline-Überwachung der Dispergiergüte von Polymerschmelzen auf Basis von modulierten Ultraschall-Reflexionen

Die Dispergiergüte von Polymercompounds stellt eines der zentralen Qualitätskriterien bei der Kunststoffaufbereitung dar. Die in der Praxis üblicherweise eingesetzten Offline-Analysemetho­den sind arbeits- und zeitaufwändig und ermöglichen keine lückenlose Prozesskontrolle.

ECOSSIAN - European Control System Security Incident Analysis Network

Der Schutz kritischer Infrastrukturen wie etwa Energieerzeugung und –verteilnetze, Transportsysteme, Wasserver- und –entsorgung oder wichtiger Produktionsstandorte der fertigungs- oder verfahrenstechnischen Industrie erfordert Lösungen zum Erkennen von Störungen oder gezielten Manipulationen. Ebenso wichtig ist das Management angemessener Gegenmaßnahmen, da die Wechselwirkungen zwischen den verschiedenen kritischen Infrastrukturen sehr vielfältig sind. So können sich Ereignisse in Energieversorgungsnetzen z. B. auch auf andere kritische Infrastrukturen wie etwa Transportsysteme oder die Wasserversorgung auswirken.

AUSWEG - Automatische Suche strukturierter Informationen innerhalb weicher Eingangsgrößen

Das Internet und insbesondere soziale Netzwerke sind heute wichtige Quellen für zahlreiche aktuelle Informationen. Dazu zählen wenig hilfreiche Aussagen, wie „Liebe Autofahrer Vorsicht im Verkehr. Bin heute mit dem Rad unterwegs.“ aber auch nützliche Informationen wie „Sperrung der A14 aufgehoben, momentan eine freie Spur je Richtung“.

iMediMan - IT-gestütztes Medikamentenmanagement in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen

Das vom BMBF im Rahmen von KMU-innovativ geförderte Projekt iMediMan entwickelt ein effizientes Medikamentenmanagement für medizinische Versorgungs- und Pflegeeinrichtungen, um den stetig steigenden Arzneimittelkosten zu begegnen. Ziel des Projektes ist die Entwicklung eines neuartigen Identifikations- und Softwaresystems für das Material- und Informationsmanagement auf Basis einer verteilten Medikamentenschranklösung.

Smart.NET - Smarter Arealnetzbetrieb unter Einbindung Wasserstoffbasierter Erzeugungs- und Speichertechnologien zur Eigenenergieversorgung

Aufgrund des hohen Eigenenergiebedarfs eignen sich Kläranlangen in hohem Maße als Standorte für dezentrale Energieerzeugung durch Windkraft- und Solaranlagen. Die mit diesen Technologien über die Eigenversorgung hinaus bereitgestellte Überschussenergie kann für die Produktion von Wasserstoff als Energiespeichermedium genutzt werden. Damit können Kläranlagen einen Beitrag als dezentraler Baustein in der zukünftigen Energie-Infrastruktur leisten.

Seiten