Projekte

Rapid Planning - Nachhaltige Infrastruktur, Umwelt- und Ressourcenmanagement für hochdynamische Metropolen

"Rapid Planning" ist ein anwendungsorientiertes Forschungsprojekt, das aus dem "Future Megacities"-Programm des BMBF hervorgegangen ist. In Rapid Planning wird eine schnell durchführbare, transsektorale Planungsmethodik zur Stadtplanung entwickelt, die ihren Fokus auf die gemeinschaftliche Betrachtung der Basisver- und -entsorgungsstrukturen richtet. Hierbei werden Energie, Wasser, Abwasser, Abfall und urbane Landschaft integrativ betrachtet, um potenzielle Synergien nutzbar zu machen. Damit können Städte von neuen Hilfsmitteln und Techniken zur effizienten Ressourcenplanung durch die Optimierung von Planungsprozessen mit einer damit einhergehenden Kostenreduktion profitieren.

AMALTHEA4public - Enabling of Results from AMALTHEA and others for Transfer into Application and building a Community

Während aktuell in der Industrie die Technologie der multi-core Architekturen Einzug in die Entwicklung eingebetteter Systeme hält, werden für die Bewältigung zukünftiger Herausforderungen leistungsfähigere Prozessoren benötigt. Der Schritt von multi-core zu many-core ist jedoch nicht trivial, da sich die Anzahl der verfügbaren Recheneinheiten erhöht und deren Vernetzung sich maßgeblich ändern.

DISPO - Neue Methode zur Inline-Überwachung der Dispergiergüte von Polymerschmelzen auf Basis von modulierten Ultraschall-Reflexionen

Die Dispergiergüte von Polymercompounds stellt eines der zentralen Qualitätskriterien bei der Kunststoffaufbereitung dar. Die in der Praxis üblicherweise eingesetzten Offline-Analysemetho­den sind arbeits- und zeitaufwändig und ermöglichen keine lückenlose Prozesskontrolle.

Verfahrenstechnische und energetische Simulation der Kläranlage Aschersleben

Im Rahmen des Projektes wurde im Auftrag des Eigenbetriebes Abwasser Aschersleben ein Simulationsmodell der im Jahr 2000 in Betrieb genommenen Kläranlage Aschersleben erstellt. Mit diesem können die mechanische und biologische Reinigung sowie wichtige Energieverbraucher und Erzeuger abgebildet werden.

ECOSSIAN - European Control System Security Incident Analysis Network

Der Schutz kritischer Infrastrukturen wie etwa Energieerzeugung und –verteilnetze, Transportsysteme, Wasserver- und –entsorgung oder wichtiger Produktionsstandorte der fertigungs- oder verfahrenstechnischen Industrie erfordert Lösungen zum Erkennen von Störungen oder gezielten Manipulationen. Ebenso wichtig ist das Management angemessener Gegenmaßnahmen, da die Wechselwirkungen zwischen den verschiedenen kritischen Infrastrukturen sehr vielfältig sind. So können sich Ereignisse in Energieversorgungsnetzen z. B. auch auf andere kritische Infrastrukturen wie etwa Transportsysteme oder die Wasserversorgung auswirken.

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